Gastroexpedition nach New York
New York City - Trendmetropole, Relaunches und Trendwende
Vom 15.02.2007 bis 18.02.2007 werde ich während einer Gastroexpedition neue Stadtteile von New York erkunden.
Die Restaurants, die sich in New York bewähren, gehören zu den international exportfähigsten und erfolgreichsten Konzepten und warten mit extrem anspruchsvoller und der besten Küche weltweit auf.
Für diese Reise habe ich eine extra Kategorie "Gastroexpediton New York 2007" angelegt.
Nähere Information werden veröffentlicht sowie ist eine "Live-Berichterstattung" im Feinschmeckerblog ist in Planung.
Stars feiern im Schweizer Winter
Die Stars aus der ganzen Welt gönnen sich ein paar ruhige Minuten in der Schweiz.
Sind es Geld- und Steuerfragen oder vor allem Schnee, Ruhe und Luxus, die Prominente zum Jahreswechsel in Schweizer Wintersportorte locken?
In Gstaad und St. Moritz trifft man sie auf offener Strasse - beziehungsweise Piste. In Zermatt geniessen Wirtschafts- und Politgrössen vor allem die Ruhe.
Johnny Hallyday am Zügeln, Hallyday im Hubschrauber, Hallyday auf dem Sessellift, Hallydays Familie am Einkaufen - Gstaad ist mit seinem prominenten Zuzug in allen Medien. Tourismusdirektor Roger Seifritz sieht aber nicht nur Positives. Etwas störend sei der Ruf, eine Oase für Steuerflüchtlinge zu sein. Seifritz: «Und das im Kanton Bern.» Positiv sei dafür, dass nun die ganze Welt wissen wolle, was das Geheimnis von Gstaad sei. «Die Vielfältigkeit», beginnt der Tourismusmann dann jeweils und fährt mit «der Echtheit» fort. In Gstaad gebe es eben noch das Ursprüngliche, Bauern, Kühe.
Paris Hilton in Gstaad?
Vielleicht verbringen gerade deshalb Prominente wie Roman Polanski, Formel-1-Guru Bernie Ecclestone, Günter Netzer und Gunter Sachs ihre freien Tage immer wieder in Gstaad. Sind sie den schon da? Seifritz sagt nur: «Die sind in Gstaad auch schon gesehen worden.» Und Paris Hilton? Sie hat doch auch schon für ziemlichen Wirbel gesorgt. «Wir werden sehen», sagt Seifritz. Sicher zu Besuch sind Prinz Vittorio Emanuele von Savoyen und seine Frau Marina. Auch der Modedesigner Valentino und Ursula Andress wurden auf einem Gstaad-Bummel von Fotografen abgelichtet.
Von den Parties würde man eh kaum etwas mitbekommen, sagt der Tourismusdirektor. «Die finden privat statt, in eigenen Chalets mit eigenem Catering-Service», sagt Seifritz. «Das ist nicht mehr wie früher.»
St. Moritz: Schneesicher
Ganz anders in St. Moritz. Dort trifft sich die Prominenz auf der Piste, bei den Juwelieren und natürlich im Palace. Wer an St. Moritz im Winter denkt, denkt an die Flick, die von Opel, die Burda, die Onassis und die Niarchos. Und auch an den Kokain-Konsum, der im Nobel-Skiort Rekordwerte erreicht (20minuten.ch berichtete). Hauptsache, gut fürs Geschäft - einige Luxusläden seien gar schon das erste Mal leer gekauft gewesen, sagt Hanspeter Danuser. «In meinen 29 Jahren hier habe ich noch nie so etwas erlebt», sagt der Kurdirektor. Alle seien sie da, aus Politik und Wirtschaft und Showbiz. Nur Namen, die will er partout nicht Preis geben. Sind es denn Liz Hurley, Willy Bogner, Klaus Jacobs, Jürg Marquard und Ivana Trump? «Ach, die finden sie ja in unserem Telefonbuch», sagt Danuser und lacht. «Nein, mehr sage ich nicht.» Nur so viel: Einige europäische Königshäuser seien gut vertreten. Und aus Russland kommen Industrielle und Banker.
Schauspieler Hugh Grant ist derweil schon auf den Pisten von Verbier unterwegs gewesen.
Pragmatisch gibt man sich auch am Fusse des Matterhorns. «Es hat Schnee und es hat Prominenz», sagt der Zermatter Tourismusdirektor Roland Imboden und nicht mehr. Robbie Williams war schon einmal da, früher, jedenfalls. «Das sind jeweils Nacht- und Nebel-Aktionen», sagt Imboden. Jeder Ort brauche doch etwas Spezielles - in Zermatt sei es die Ruhe, auch für die Promis. «Und Schnee», sagt Imboden.
gelesen bei 20min.ch
Weihnachtsbeleuchtung
Wie jedes Jahr seit 2004 beglückt uns Lindsay Lights auch dieses Jahr mit einer bombastischen Weihnachtsbeleuchtung!
Philipp Schindler von Google ist Deutschlands wichtigster Kommunikations-Manager
München (ots) - Google-Nordeuropachef Philipp Schindler ist der
derzeit wichtigste Manager der Kommmunikationsbranche in Deutschland.
Zu diesem Schluss kommt die Fachzeitschrift Werben & Verkaufen W&V.
In einem mehrstufigen Auswahlverfahren haben die W&V-Redakteure eine
Liste der 100 wichtigsten Kommunkations-Manager aus den Bereichen
Unternehmen, Agenturen, Medien und Digital Business erstellt. Darin
werden die Persönlichkeiten aufgelistet, die im Jahr 2006 auffallend
mutig und innovativ handelten und - oft auch gegen Widerstände -
Entscheidungen trafen, die ihren Unternehmen künftig neue
Erlösquellen erschließen. Schindler kam auf Platz eins, weil er mit
Google derzeit daran arbeitet, die Medien- und Agenturlandschaft in
Deutschland gründlich umzukrempeln. So hat er beispielsweise den in
der Branche üblichen Rabattpoker um Werbepreise abgeschafft und den
vermittelnden Agenturen die gewohnten Provisionen gestrichen.
Die häufigsten Passwörter
Sensible Daten sollten mit einem effizienten Passwort geschützt werden. Nun ist im Internet eine Liste mit 34'000 Zugangsdaten von MySpace-Konten aufgetaucht die zeigt, dass die 20 meist gewählten Passwörter auch für Anfänger erschreckend einfach zu knacken sind. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala «123456».
Sicherheitsexperten empfehlen ein Passwort zu wählen, dass mindestens acht Zeichen lang ist, Gross- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen erhält. Leicht zu merken sind solche Zeichengebilde aber nicht, da muss eine Eselsbrücke her. Einfach ist es, sich einen persönlichen Satz zu merken und diesen per Abkürzung der jeweiligen ersten Buchstaben zusammenzusetzen.
Die beliebtesten Passwörter in Deutschland:
1. 123456
2. f*cken
3. passwort
4. schatz
5. baby
Xing und Fon gehen Partnerschaft ein
Die Wi-Fi-Community Fon wird künftig mit dem Professional-Networking-Portal Xing (ehemals Open-BC) kooperieren. Im Rahmen der Partnerschaft stellt Fon allen Premium-Mitgliedern von Xing in Europa und den USA seinen Wi-Fi-Router "La Fonera" kostenlos zur Verfügung, wenn sie versprechen, ihn im Sinne der Fon-Community zu betreiben. Im Gegenzug bietet das Networking-Portal Mitgliedern der Fon-Community, die sich neu bei Xing registrieren, eine dreimonatige kostenlose Premium-Mitgliedschaft.
Meine Xing Seite.
Ich habe mich letzte Nacht auch bei FON angemeldet. Ich muss auch kein Modem kaufen, da ich einen Gutschein bekommen habe.
In Interlaken werde ich dann der erste FON Anbieter werden und kostenfrei Internet anbieten.








