Europas führendes Hotelportal ist wichtigster Verkaufskanal im Internet
„Ohne HRS geht (fast) gar nichts“: Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung von CHD Expert, einem internationalen Marktforschungsinstitut, das dazu 258 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt hat. Demnach gaben knapp 89 Prozent der befragten Hoteliers an, über HRS im vergangenen Jahr Zimmerreservierungen erhalten zu haben. Damit behauptet HRS, Europas führendes Hotelbuchungsportal, die Spitzenposition unter den Buchungsportalen. Laut CHD Expert ist HRS auch beim Buchungszuwachs führend. Mehr als die Hälfte der befragten Hoteliers (50,2 Prozent) hat in der Umfrage angegeben, 2009 noch mehr Zimmerreservierungen über HRS realisiert zu haben als im Vorjahr. Im Ergebnis kommen die Marktforschungsspezialisten zu dem Schluss, dass HRS für die meisten Hotels der wichtigste Verkaufskanal im Internet ist und bleibt. Fast zwei Drittel der Häuser (64 Prozent) gaben an, über den Marktführer die meisten Buchungen erhalten zu haben, damit lässt HRS alle anderen Markteilnehmer weit hinter sich.
Der Vertriebskanal Internet wird zunehmend wichtiger für die deutschen Hoteliers. Laut CHD Studie erhalten 95 Prozent der befragten Hotelbetreiber regelmäßig Zimmerreservierungen über Buchungsportale. Die Buchung per Fax und Telefon ist stark rückläufig. Auch die Vermittlung über touristische Vertriebssysteme wie GDS und CRS liegt laut CHD Expert lediglich bei 45 Prozent und ist somit lediglich halb so stark vertreten wie der Vertriebskanal Buchungsportal.
HRS – Das Hotelportal
HRS betreibt ein weltweites Hotelportal für Privat- und Geschäftsreisende mit über 250.000 Hotels aller Kategorien in 180 Ländern. Der kostenlose Reservierungsservice ermöglicht Online-Hotelbuchungen zu den günstigsten Preisen – mit Bestpreis-Garantie. HRS-Exklusivpreise garantieren darüber hinaus einen Preisvorteil von mindestens zehn Prozent. Erleichtert wird die Hotelauswahl durch detaillierte Hotelbeschreibungen und rund zwei Millionen Hotelbewertungen von Hotelgästen. Mehr als 20.000 Unternehmen buchen ihre Zimmer für Geschäftsreisen, Tagungen und Gruppenreisen regelmäßig über HRS und profitieren von speziellen HRS-Firmenraten mit Preisvorteilen von bis zu 30 Prozent. Durch die Entwicklung neuer mobiler Anwendungen für Handys, BlackBerrys und iPhones sowie Navigationsgeräte nutzt HRS alle modernen Kanäle, um den Kunden auch unterwegs die Suche nach dem passenden Hotel zu erleichtern. Das 1972 gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Shanghai, London, Paris,
Warschau, Rom und Istanbul und ist alleiniger Eigentümer des Alpenportals www.tiscover.com mit Hauptsitz in Innsbruck.
Weitere Informationen unter www.HRS.de
Uwe Ochsenkecht: “Sehr gerne” – sein Hotelunwort des Jahres
Uwe Ochsenknecht kann es nicht mehr hören: "Sehr gerne" lautet für den Schauspieler das Unwort des Jahres im Hotel. Das verriet der 54-Jährige, der derzeit im Musical Hairspray auf der Bühne in Köln steht, im Interview mit dem Gästemagazin der Dorint Hotels & Resorts "Dorint life". Was mich wirklich nervt, ist, wenn das ganze Personal zehn Mal hintereinander "sehr gerne" sagt. Das ist doch nur so dahingequatscht, das meint ja keiner, da fühlt man sich als Gast auch irgendwann mal nicht mehr ernst genommen." Auch bei seinen Rollen legt Ochsenknecht viel Wert auf eine natürliche Sprache: "Ich mag es nicht, wenn so künstlich gesprochen wird, das ist so unpersönlich."
Die Neue Dorint GmbH mit Sitz in Köln betreibt mit der Marke Dorint Hotels & Resorts europaweit 36 Häuser. Rund 3.300 Mitarbeiter in Deutschland, in den Niederlanden, in der Schweiz, in Österreich, Belgien, Tschechien und Spanien sorgen für perfekte Gastlichkeit. Dorint Hotels & Resorts gehört zu den führenden Hotelketten auf dem deutschen Markt.
Das Gästemagazin "Dorint life" kann angefordert werden bei:
Dorint Hotels & Resorts
Kaspar Müller-Bringmann
Pressesprecher
Aachener Straße 1051
50858 Köln
Telefon 0221-48567-192
Fax 0221-48567-193
presse@dorint.com
www.dorint.com
Vasano Suites – Viel Zimmer, kein Service
FOCUS veröffentlichte nun einen Artikel über die VASANO Suites in Leipzig:
http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/hotellerie/vasano-suites-viel-zimmer-kein-service_aid_475226.html
Ich durfte das neue Konzept bereits Mitte Januar 2010 testen und habe anschließend eine Testauswertung geschrieben.
Auch ein Artikel auf Restaurant-News wurde veröffentlicht:
http://www.restaurant-news.de/vasano-suites-in-leipzig-neues-uebernachtungskonzept/
Motel One zieht positive Jahresbilanz
Die Low Budget Design Hotelkette Motel One blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück und behauptet sich als Qualitätsführer im Bereich der Low Budget Hotellerie. So verzeichneten die derzeit 26 Motel One mit rund 4.460 Zimmern in Deutschland im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 1,2 Millionen Gäste und eine durchschnittliche Auslastung von 69 Prozent. Der Umsatz der Motel One Group stieg 2009 von 42,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 55,6 Millionen Euro.
Hotelpreise so guenstig wie seit 2003 nicht mehr
So günstig wie im vergangenen Jahr war ein Hotelurlaub seit 2003 nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Hotel Price Index (HPI®) von Hotels.com. Dazu wurden die von Hotelgästen im vergangenen Jahr tatsächlich gezahlten Preise in 94.000 Hotels in 16.000 Destinationen ausgewertet, nicht die von Hotels angegebenen Zimmerraten. Profitiert haben Reisende 2009 zum einen von der weltweiten Wirtschaftskrise, aber auch der starke Euro und die Angst vor der Schweinegrippe ließen die Hotelpreise in vielen Destinationen auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren fallen.
Mittel- und Südamerika im Preiskeller
Von der globalen Preisreduktion wurden Mittel- und Südamerika am härtesten getroffen. Durch den Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko im April 2009 verringerte sich die Gästezahl hier dramatisch und zwang die Hotellerie dazu, das Preisniveau um 21 Prozent im Vergleich zu 2008 zu senken. Um 16 Prozent sanken die Preise in Asien – hauptsächlich das Resultat der Finanzkrise und der gesunkenen Zahl von Geschäftsreisen in diese Region. Reisende in die USA und Kanada profitierten ebenfalls von der wirtschaftlichen Misere und buchten ihr Hotel während des Untersuchungszeitraums für 14 Prozent weniger als noch 2008. In Europa gingen die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zurück, am deutlichsten in Osteuropa, Irland und Großbritannien.
Kaum Schnäppchen in der Schweiz
Obwohl auch die Zimmerpreise in Schweizer Hotels während des Untersuchungszeitraums um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr sanken, konnte die Eidgenossenschaft ihre Position als teuerstes Reiseziel Europas behaupten. Mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 135 Euro pro Zimmer und Nacht mussten Reisende hier am meisten bezahlen. Generell aber war Reisen in Europa im vergangenen Jahr recht günstig, in vielen Ländern lag der durchschnittliche Zimmerpreis pro Nacht bei unter 100 Euro. Lediglich Dänemark (116 Euro), Norwegen (113 Euro), Italien und Großbritannien (je 104 Euro) sowie Schweden (101 Euro) lagen darüber. Hotelpreise in Österreich sanken auf den tiefsten Stand seit Beginn der HPI®-Auswertung im Jahr 2004, mit 91 Euro pro Zimmer und Nacht. In Deutschland wurden 88 Euro fällig, gefolgt von Spanien (85 Euro), Portugal (82 Euro) und Irland (80 Euro). Am günstigsten nächtigten Europareisende in Osteuropa. In Polen und Ungarn schlug eine Hotelnacht im Durchschnitt mit nur 70 Euro pro Zimmer zu Buche, in der Tschechischen Republik waren es sogar nur 68 Euro.
Wer’s teuer mag reist nach Monte Carlo
Nach zwei Jahren hat es das Fürstentum Monaco wieder an die Spitze des weltweiten Preisrankings geschafft. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 177 Euro pro Zimmer und Nacht war Monte Carlo 2009 wieder die teuerste Stadt der Welt. Zwar sanken auch hier die Hotelpreise um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr, allerdings von einem hohen Niveau aus. Teuerstes nichteuropäisches Reiseziel 2009 war Abu Dhabi mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 164 Euro pro Zimmer und Nacht. Genf konnte trotz eines Preisrückgangs um zwölf Prozent seinen dritten Platz der vergangenen Jahre halten, mit durchschnittlich 163 Euro pro Hotelzimmer und Nacht. Moskau und New York, in den vergangenen Jahren zwei der teuersten Städte der Welt, wurden von der Tabellenspitze verdrängt und mit 152 Euro sowie 149 Euro auf die Plätze Vier und Fünf verwiesen. Dabei zeigte sich in Moskau der signifikanteste Preisrückgang aller im HPI® analysierten Städte, hier sanken die Zimmerpreise in nur einem Jahr um satte 41 Prozent.
Beliebteste “Diebesgueter” aus Hotelzimmern
N-TV.de veröffentlichte diesen Artikel über die beliebtesten Mitbringsel aus Hotelzimmern:
Von den Teilnehmern einer Umfrage von lastminute.de gaben 56 Prozent an, dass sie schon einmal etwas im Hotel stibitzt haben. Die fünf beliebtesten "Diebesgüter" sind: Badeutensilien (38 Prozent), Stifte (21 Prozent), Zeitungen und Zeitschriften (15 Prozent), Hausschuhe (8 Prozent) und Handtücher (7 Prozent).
Schlafen wie im Film
Einmal im Bett von James Bond schlafen oder am gleichen Pokertisch sein Glück versuchen wie Brad Pitt? Wer schon immer den Traum hatte, es seinem Hollywood-Star gleichzutun, kann diesen Traum jetzt leichter verwirklichen als gedacht. Der weltweit führende Hotelexperte Hotels.com hat eine Liste berühmter Hotels zusammengestellt, die mittlerweile selbst Filmruhm erlangt haben.
Shining
Jack Nicholson spielt einen verrückten Schriftsteller, der im Overlook Hotel seine Familie umbringen will. Eigentlich kaum vorstellbar, dass hier jemand Urlaub machen möchte. Schaut man sich aber das Stanley Hotel an, wie das Haus in Wirklichkeit heißt, kann man es gleich viel besser verstehen. Das Vier-Sterne-Haus besticht nicht nur durch luxuriöse Ausstattung, sondern bietet auch einen atemberaubenden Blick über die Rocky Mountains. Übrigens: Das Hotel veranstaltet Geister-Führungen, die auch das berühmte Zimmer 217 beinhalten, das im Film nicht betreten werden darf.
Casino Royale
Hotels haben schon fast traditionell eine große Bedeutung in James-Bond-Filmen. Ob in „Der Morgen stirbt nie“, „Octopussy“ oder „Casino Royale“, Hotels die für die Bond-Filme ausgesucht werden, sind legendär. So auch in Daniel Craigs Bond-Debüt „Casino Royale“, in dem das Grand Hotel Pupp in Karlsbad, Tschechien, eine tragende Rolle übernimmt. Hier findet das entscheidende Pokerturnier statt, das Bond natürlich zu seinen Gunsten entscheidet. Mit einem Wodka-Martini an der Hotelbar, ob geschüttelt oder gerührt, kommt echtes Bond-Flair auf.
Ocean’s Eleven
Das Remake des Rat Pack Films von 1960 kann mit zahlreichen Weltstars aufwarten. Neben Brad Pitt, George Clooney, Julia Roberts oder Matt Damon gehört mittlerweile auch das Bellagio in Las Vegas dazu. In Ocean’s Eleven dreht sich alles um das Casino des Fünf-Sterne-Hauses, das von dem attraktiven Diebestrupp ausgeraubt werden soll. Bei einem Blick in das Luxushotel kann man die sympathischen Kriminellen verstehen: Wer das Haus und die erstklassige Ausstattung einmal erlebt hat, möchte nur sehr ungern wieder auf den Luxus verzichten.
Lost in translation
Kein Wunder, dass sich Bill Murray und Scarlett Johansson vor der Skyline Tokios in „Lost in translation“ ineinander verlieben. Der oscarprämierte Film spielt im Park Hyatt in Tokio, dessen Restaurant „New York Grill“ im 52. Stockwerk des Gebäudes liegt und somit einen grandiosen Blick auf die Skyline der Metropole bietet.
Roland Berger Studie zum Luxusmarkt in Deutschland
München (ots)
- Deutschland als hoch relevanter Luxusmarkt unter den Top 3 weltweit
- Trotz Krise bleibt der deutsche Luxusmarkt stabil,
rückläufige Entwicklungen im Automobil- (-15%) und Möbelsegment
(-6%) werden von anderen Bereichen wie Schmuck (+2%) kompensiert
- Das Onlinegeschäft mit Luxusmarken wächst rasant
- Konsumenten achten mehr denn je auf Qualität und angemessene Preise
- Sechs Kerntrends für die erfolgreiche Zukunft des Geschäfts mit
Luxus: Konsolidierung, Digitalisierung, soziale Verantwortung,
Nachhaltigkeit, innovatives Marketing und ein gutes
Preis-Leistungsverhältnis
Trotz Krise ist der deutsche Luxusmarkt 2009 stabil geblieben. Rückgänge bei Automobilen und Möbeln wurden von anderen Segmenten kompensiert. Der deutsche Markt befindet sich mit seiner Positionierung in den einzelnen Bereichen insgesamt unter den Top 3 der globalen Luxusmärkte. In 60 Interviews mit führenden Markenherstellern und Händlern hat Roland Berger Strategy Consultants die Entwicklung 2009 sowie wichtige Trends für die Zukunft exklusiver Marken in Deutschland ermittelt. Dazu zählen ein anhaltendes Wachstum im Onlinegeschäft und die Werthaltigkeit der Produkte,soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Die kuriosesten Kundenbeschwerden der Hoteliers
Das Meer zu salzig, das Wetter zu sonnig oder der Strand zu sandig: Dass Beschwerden von Urlaubern nicht immer gerechtfertigt sind, ist bekannt. Manche sind jedoch nicht nur abwegig, sondern auch sehr amüsant. HRS, Europas führendes Online-Hotelreservierungsportal, hat bei seinen Hotelpartnern nachgefragt und die witzigsten Kundenbeschwerden zusammengestellt.
Kein Schlaf durch schlechtes Wetter
Eine Hotelmanagerin in Bayern wurde von ihren Kollegen an die Rezeption gerufen, um sich eine Beschwerde anzuhören. Dort angekommen kam der Gast ohne Umschweife zu Sache: „Ich zahle die Rechnung nicht.“ Auf Nachfrage bestätigte er, dass er sehr wohl ein Zimmer gebucht und die Nacht auch darin verbracht habe. Da es jedoch die ganze Nacht geregnet hätte, habe er kein Auge zubekommen. Denn bei Regen, so der Gast im mittleren Alter, fürchtet er sich immer so, dass er nicht schlafen könne. Seine Argumentation: Kein Schlaf – keine Bezahlung.
Kurtaxe – Nutzung unbekannt
In einem an der Ostsee gelegenen Hotel gab es ebenfalls Ärger, als dem Gast die Rechnung überreicht wurde. Nach sorgfältiger Prüfung aller Posten wollte dieser partout nicht einsehen, warum er Kurtaxe bezahlen soll. Schließlich sei er ja gar nicht mit einer Kurtaxe gefahren. Das Taxe nicht gleich Taxi ist, wurde ihm dann in Ruhe erklärt.
In den Bergen ist es nicht wie am Meer
In einem bayerischen Tal beschwerten sich Gäste über die Berge: Diese würden das Tal so unglaublich verengen, dass man kaum noch Luft bekäme. Am Meer wäre das viel besser gelöst. Ob der Hotelbesitzer diesbezüglich wohl zukünftig Abhilfe schaffen wird?
Schnarcher raus
Ein Klassiker unter den Beschwerden im Hotel: Die Ehefrau möchte den Zimmerpreis reduzieren – wegen massiver Lärmbelästigung. Doch was, wenn es der eigene Mann ist, der die störende Geräuschkulisse durch sein nächtliches Schnarchen verursacht? Vielleicht hätten sie einfach getrennte Zimmer buchen sollen.
Schwanger durch Hotelaufenthalt
Schon häufig gehört und vermutlich als Mythos der Urlaubsbeschwerden abgetan. Aber so unglaublich es klingt, diese Beschwerde gab es nicht nur einmal: Weibliche Gäste, die behaupten, sie seien durch Schwimmen im hoteleigenen Pool schwanger geworden. Vielleicht wäre ein frühzeitiger Anruf bei Dr. Sommer von der Jugendzeitschrift Bravo hilfreich gewesen.
Weitere Informationen unter www.hrs.de
Ärgerliche Kostentreiber bei der Hotelübernachtung
HRS-Umfrage ermittelt die nervigsten Zusatzkosten – Männer wollen gratis surfen und Frauen umsonst in die Sauna
Mit wenigen Klicks sind günstige Hotelraten im Internet inzwischen schnell zu finden. Doch bei der Abreise stellen Hotelgäste häufig fest, dass sie wesentlich mehr ausgegeben haben als geplant: Ärgerliche Zusatzkosten haben die Hotelrechnung in die Höhe getrieben. Besonders verschnupft reagieren die Deutschen dabei auf die Gebühren für den Hotelparkplatz, 68 Prozent der Befragten verderben sie die Freude am Hotelaufenthalt. Darunter vor allem Gästen über 50 Jahre – drei Viertel dieser Altersgruppe können diese zusätzlichen Kosten nicht nachvollziehen. Auf dem zweiten Platz der größten Kostentreiber landen mit fast 50 Prozent die Gebühren für die Nutzung des Internetanschlusses im Hotel. Hierüber ärgern sich wesentlich mehr Männer (55 Prozent) als Frauen (41 Prozent). Das hat eine aktuelle Umfrage von Europas führendem Online-Hotelreservierungsportal HRS – HOTEL RESERVATION SERVICE ergeben, die bei dem Marktforschungsinstitut eResult in Auftrag gegeben wurde.
Die Ausgaben für Mineralwasser auf dem Zimmer finden sich auf dem dritten Platz der Hitliste der Kostentreiber – diese empfinden 38 Prozent als Zumutung. Rund ein Drittel der Befragten stört, dass Beträge für die Nutzung von Fitness- und Wellness-Einrichtungen auf der Hotelrechnung erscheinen. Dieser Aspekt verstimmt vor allem Frauen und Gäste unter 29 Jahren, denn 37 Prozent der weiblichen Befragten und 38 Prozent der jüngeren Gäste geben dies als Ärgernis an, im Gegensatz zu 28 Prozent der Männer und 29 Prozent der über 50-jährigen.
Immerhin 29 Prozent der Befragten empören sich über die Kosten für das Frühstück, sofern es nicht im Zimmerpreis enthalten ist. An die Zusatzausgaben für Snacks und Getränke aus der Minibar, scheinen sich schon viele Hotelgäste gewöhnt zu haben, dennoch echauffiert sich noch jeder Fünfte darüber. Dass der Zimmerservice extra berechnet wird, geht ebenfalls 20 Prozent der Befragten auf die Nerven. Die zusätzlichen Kosten für die Pay-TV-Nutzung werden größtenteils akzeptiert. Sie bilden das Schlusslicht der ärgerlichsten Kostentreiber – darüber beschweren sich lediglich 14 Prozent.
Weitere Informationen unter www.hrs.de
Hilton Worldwide stellt neue Corporate Identity vor
Bei Hilton Hotels ist es in den vergangenen Monaten eher etwas ruhiger gewesen. Jetzt startet die Kette mit einem neuen Auftritt.
MCLEAN, Va., USA (ots) - Hilton Worldwide, das führende weltweit tätige Hotelunternehmen stellte heute seinen neuen Namen sowie sein neues Logo vor. Der neue Name von Hilton veranschaulicht die internationale Präsenz des Unternehmens. Das neue Logo spiegelt die Geschichte von Hilton wider uns steht für die Vision des Unternehmens für die Zukunft und das Bekenntnis zu herausragendem Service. Bisher firmierte das Unternehmen unter dem Namen Hilton Hotels.
"Wir erleben gerade eine unglaublich dynamische Phase in der Geschichte unseres Unternehmens. Unmittelbar nach dem erfolgreichen Umzug in unseren neuen internationalen Hauptsitz freuen wir uns nun, eine Corporate Identity vorstellen zu können, die unserem aktuellen Selbstverständnis sowie unseren Zielen und Wünschen entspricht," äußerte sich dazu Christopher J. Nassetta, President und CEO von Hilton Worldwide. "Name und Logo unseres Unternehmens mögen sich geändert haben, aber ich kann Ihnen versichern, dass seine besten Aspekte erhalten bleiben: Die Leidenschaft, das Engagement und die hohen Standards unserer Teammitglieder, die den Aufenthalt in unseren Häusern zu einem so außergewöhnlichen Erlebnis machen." порно с девочками 614 лет
Die Änderung des Namens und des Logos folgt auf die Verlegung des Unternehmenshauptsitzes aus dem kalifornischen Beverly Hills nach McLean in Virginia. Gleichzeitig überarbeitete Hilton sein Mission Statement, die Werte und die wichtigsten strategischen Prioritäten. Diese wurden bereits intern vorgestellt und vermitteln deutlicher, wie Hilton seine Geschäfte führt und Unternehmensziele erreichen will.
Zum Portfolio der zehn Marken von Hilton Worldwide gehören mehr als 3.300 Hotels in 77 Ländern auf der ganzen Welt. Das Unternehmen wird in diesem Jahr mehr als 300 neue Hotels weltweit eröffnen.
Führungskräfte und Kompetenzen
Eine gute Führungskraft verfolgt die Unternehmensziele. Diese Ziele beziehen sich häufig auf folgende:
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- Profit
- Gästezufriedenheit
- Mitarbeiterzufriedenheit
Immer wieder ist es eine neue Herausforderung die Balance zwischen diesen Zielen zu halten.
Welche Kompetenzen sollte eine Führungskraft haben?
- Fachkompetenz
- Methodenkompetenz
- Soziale Kompetenz
- Persönlichkeit
Stellenplan Front Office – Rezeption
Wie kann ich am schnellsten ausrechnen, wie viele Mitarbeiter am Front Office
in der internationalen Hotellerie benötigt werden.
Ich habe ein Dokument veröffentlicht.
http://docs.google.com/Doc?docid=0AYMkU6wP_3cvZGZnaGhiOXhfNGQ2djNzNmM0&hl=de
Housekeeping / Personalbedarf & Stellenplan
Wie errechnet man den Personalbedarf im Housekeeping in der internationalen Hotellerie?
Das folgende Dokument zeigt einen Lösungsvorschlag.
Ausgangswert 22630 ÜN / Jahr.
Hier geht es zur Lösung:
http://docs.google.com/Doc?docid=0AYMkU6wP_3cvZGZnaGhiOXhfMmhjM3FqcWM2&hl=en
Käse – Wissen, Facts
Wer hätte es gewusst:
- In Österreich gibt es mehr als 300 Käsesorten.
- Weltweit gibt es ca. 6000 Sorten
- Es gibt 75 verschiedene Geschmacksrichtungen für Käse
Warum sind die Löcher im Weichkäsemesser?
Antwort: Damit der Käse nicht am Messer hängen bleibt.
affinieren: verfeinern und auf den Höhepunkt bringen.
Zimmerupgrade / Wording
Was sollte man bei einem Zimmerupgrade für einen Hotelgast beachten?
Auf das genaue Wording für das Upgrade ist zu achten. Hier entscheidet manchmal nur ein einziges Wort!
Oft ist es aber auch eine gute Chance einen Mehrverkauf einer höheren Zimmerkategorie zu erreichen. Wenn es dem Gast in der höheren Kategorie gefällt, könnte er als Stammgast, dieses Zimmer dann in der Zukunft, immer wieder buchen.
Kommunizieren Sie zum GAST immer so:
Dürfen wir Sie HEUTE einladen unsere Suite xyz… auszuprobieren?
Entscheidend ist hier das Wort HEUTE, sodass bei seinem nächsten Aufenthalt nicht
- selbstverständlich – die höhere Kategorie, für den alten Preis, gebucht wird.
Weiterhin ist es sehr wichtig, beim Check Out des Gastes, den Gast nach seinen Eindrücken zu fragen. Wie hat es Ihnen gefallen?
Dann die Aufforderung zu einer Entscheidung:
Herr X, Familie X, das ist jetzt Ihre Entscheidung……dürfen wir bei Ihrem nächsten Aufenthalt die höhere Kategorie zum Preis xy buchen?
YIELD in der Hotellerie
Die Prinzipien des "YIELD Management".
Wenn man YIELD auf DEUTSCH übersetzt, dann spricht man von Ernte / Ertrag.
4 Prinzipien:
- Dem richtigen Kunden
- Das richtige Produkt
- Zum richtigen Zeitpunkt
- Zum richtigen Preis
Die wichtigste Kennziffer im YIELD ist der RevPAR.
Wie errechnet man YIELD in %?
Ein Hotel mit 90 Zimmern, Rackrate € 159,00,
Maximaler möglicher Erlös (100% YIELD) = € 14.310
Wie sieht der YIELD in % aus, wenn eine Auslastung von 67% besteht, bei einer Rate von €139,00?
Lösung: 67% * €139,00 = €9.313
€9.313 / €14.310 * 100 = 65%
Lösung: YIELD in % = 65
Unterschied zwischen Umsatz und Erlös
Wann spricht man von Umsatz und wann von Erlös in der Hotellerie?
Umsatz = BRUTTO (inkl. Mehrwertsteuer)
Erlös = NETTO (ohne Mehrwertsteuer)
RevPAR – Revenue per available room
RevPAR steht in der Hotellerie für Revenue per available room.
Dies ist der Logiserlös pro verfügbarem Zimmer.
Beispielrechnung:
RevPAR = Logisumsatz : Summe verfügbarer Zimmer
Beispiel: Sie machen an einem Tag einen Logisumsatz von 5500 Euro, bei 90 verfügbaren Zimmern, wovon 60 belegt sind.
Rechnung: 5.500 : 90 = 61,11 €
Antwort: Der Logiserlös pro verfügbarem Zimmer an diesem Tag beträgt 61,11 Euro.
Lindner Seepark Hotel Congress & SPA Klagenfurt am Wörthersee
Am Wochenende wurde mit einer feierlichen Eröffnung das
Lindner Seepark Hotel Congress & SPA in Klagenfurt eröffnet.
Aus Klagenfurt habe ich gleich ein paar Bilder mitgebracht.
Fotoalbum Lindner Seepark Congress & SPA
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| Von Lindner Seepark Hotel Congress & SPA Klagenfurt |
Weiterhin gibt es sehr schöne Eindrücke und Bilder vom Wörthersee.
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| Von Klagenfurt Wörthersee |
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| Von Klagenfurt Wörthersee |
Lindner Hotels & Ferienpark Nürburgring
Am Formel 1 Wochenende wurde am Nürburgring noch das neue 4 Sterne Lindner Hotel am Nürburgring eröffnet.
Lindner Congress & Motorsport Hotel
Jetzt betreiben die Lindner Hotels & Resorts folgende Highlights am Nürburgring:
Lindner Congress & Motorsport Hotel
Lindner Ferienpark Nürburgring
Lindner Hotel Eifeldorf Grüne Hölle
Nähere Informationen über die Hotels und Feriendorf auf der Webseite der Lindner Hotels.
Nähere Informationen über das neue Projekt Nürburgring findet man hier:
Webseite Nürburgring
Natürlich habe ich auch Fotos mitgebracht.
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| Von Lindner Hotels & Ferienparks Nürburgring |
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| Von Lindner Hotels & Ferienparks Nürburgring |
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| Von Lindner Hotels & Ferienparks Nürburgring |
Oder auch ein Video vom Eifeldorf mit verschiedenen Restaurants, Bars und unterschiedlichen Konzepten.
WIFI VERGRAULT FAST FOOD-KUNDEN
Gerade im GourmetReport gelesen:
Mac Donalds hat in Australien - und wahrscheinlich auch in anderen Ländern - ein Problem mit der in vielen Filialen angebotenen, kostenlosen WiFi-Nutzung: Die Kunden dehnen das Fast Food Event aus und bleiben statt der sonst üblichen 10 Minuten durchschnittlich 35 Minuten an ihrem Tisch sitzen.
Gerade während der (Auf-) Stoßzeiten ist das lästig, denn dann bleibt oft nicht einmal genug Platz für jene Gäste, die einfach nur essen wollen. Manche Lizenznehmer der Kette beklagen auch, dass die WiFi-Nutzer nicht nur die volle Bandbreite, sondern auch die gesamte Bankbreite in Anspruch nehmen. Auch das ist für die anderen Gäste keine erfreuliche Situation.
Mexiko: Hoteliers verschenken Übernachtungsgutscheine an infizierte Gäste
Gerade gelesen bei der AHGZ:
Hotelgäste, die sich in Mexiko mit dem Schweinegrippenvirus A/H1N1 infiziert haben, bekommen jetzt von einigen mexikanischen Hoteliers ein etwas ungewöhnliches Wiedergutmachungspräsent: Sie dürfen in den nächsten drei Jahren in dem jeweiligen Hotel kostenlos Urlaub machen.
"The Address Hotels & Resorts"-Hotelgruppe stellt einen neuen 24-Stunden-Aufenthalt für alle Hotels und Resorts vor
Auch eine Möglichkeit seine Hotelzimmer zu füllen. Dubai geht es in der momentanen Situation auch nicht so gut.
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (ots/PRNewswire) - Die zur Emaar Hospitality Group gehörende 5-Sterne-Luxushotelmarke hat in all ihren Häusern die Aufenthaltsdauer auf 24-Stunden-Basis eingeführt. Dieses innovative Serviceangebot, das sich grundlegend von dem vorgegebenen Check-Out um 12.00 Uhr mittags unterscheidet, wie er weltweit in herkömmlichen Hotels üblich ist, wird derzeit in den beiden von der Hotelmarke betriebenen Häusern in Dubai - "The Address, Downtown Burj Dubai" und "The Palace - The Old Town" - angeboten.
Dank des neuen Services können Gäste, die in der Kategorie "Suite" oder "Club Room" übernachten, das Privileg eines vollen 24-Stunden-Aufenthaltes geniessen, ohne zusätzliche Gebühren für einen verspäteten Check-Out . Das neue Serviceangebot ist eine bahnbrechende Entwicklung in der Hotelbranche. Denn nun können Gäste, die am Abend oder erst nach Mitternacht ankommen, das von ihnen gebuchte Zimmer für volle 24 Stunden in Anspruch nehmen und müssen nicht, wie in der Hotellerie traditionell üblich, bereits um 12 Uhr mittags wieder auschecken.
Was wirklich hinter den Hotelsternen steckt
Ist ein deutsches Dreisternehotel mit einem griechischen, finnischen oder amerikanischen vergleichbar? Welchen Luxus bietet ein Fünfsternehaus? Gibt es Domizile mit sieben Sternen? Die Hotelklassifizierung ist von Land zu Land unterschiedlich. Nun gibt es erste Versuche einer Harmonisierung.
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Steigenberger eröffnet Grandhotel in Leipzig
Die AHGZ berichtet heute:
Steigenberger kommt nach Leipzig. Die Franfurter Hotelgruppe will zum Jahresbeginn 2011 das Steigenberger Grandhotel Leipzig eröffnen. Das Haus befindet sich in zentraler Lage, in unmittelbarer Nähe von Naschmarkt und Altem Rathaus.
Yield Management auch Profit Management – ein Extrakt
Ein interessanter Artikel über Profit Management im Hotel Marketing BLog download beaches free
Yield Managment oder auch Revenue Management, könnte übergeordnet auch Profit Management genannt werden. In jedem Fall ist es eine Strategie, die sauber geplant, und “ganzheitlich” im Hotel gelebt, die Umsätze durch bessere Ausgewogenheit zwischen Menge (Belegung) und Preis, kurz-, mittel- und langfristig optimieren kann. In der täglichen Arbeit im Hotel - und zwar in allen Bereichen, die mit Kunden und Verkauf zu tun haben, geht es darum, den Umsatz (Revenue) pro verfügbarem Zimmer (per available Room), den RevPAR zu steigern. Der RevPAR vereint in einer Kennzahl Belegung und Durchschnittspreis, er wird täglich errechnet und gemessen. Diese Zahl misst die Performance ganz unterschiedlich großer Hotels und auch Hotel in unterschiedlichen Lagen.














