Alexander Haensel Chefredakteur, Produkttester, Kritiker & Berater

30Jul/100

SUBWAY erfolgreichster Fastfoodanbieter bei Facebook

Die amerikanische Sandwich-Kette SUBWAY erobert die deutsche Social Media Welt im Sturm: Die erst im März 2010 veröffentlichte Facebook-Unternehmensseite ist aktuell zur viertgrößten „Fanpage“ in Deutschland angewachsen – mit über 31.000 SUBWAY Fans! Und der Zuspruch reißt nicht ab. „Wir sind besonders stolz darauf, dass die SUBWAY Seite mit nur minimaler Mediaunterstützung zur Bekanntmachung in kürzester Zeit so rasant gewachsen ist“, so Martina Schröder von der zuständigen Social Media Agentur TLGG GmbH aus Berlin. „Die Fans haben jetzt die Möglichkeit, aktiv und direkt mit dem Unternehmen in den Dialog zu treten. Wir freuen uns über jeden konstruktiven Kommentar!“

SUBWAY in allen Social Media Kanälen erfolgreich
SUBWAY setzt in der Kommunikation 2.0 Maßstäbe. Kein anderer Fastfoodanbieter konnte bisher so erfolgreich im Onlinebereich Fuß fassen. Eine stetig wachsende Twitter-Folgschaft sowie der jüngst veröffentlichte SUBWAY Social Media Newsroom zeigen, dass man hier auf dem richtigen Weg ist.

Für Konzeption und Realisierung aller SUBWAY Social Media Kanäle zeichnet die Berliner Agentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG) GmbH verantwortlich. Die redaktionellen Inhalte verantwortet die Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH.

Infos zu den Facebook-Statistiken unter:
http://www.facebakers.com/facebook-pages/brands/germany/

SUBWAY auf Facebook: http://facebook.com/subwaydeutschland
SUBWAY auf Twitter: http://twitter.com/subway_de

30Jul/100

Vapiano auch in Luxemburg

Vapiano erobert das letzte Großherzogtum der Welt: Am 30. Juli 2010 öffnet das weltweit 76. Restaurant seine Türen in Luxemburg. Die Bewohner der Hauptstadt können sich über die neue Gourmet-Attraktion freuen: Im Stadtteil Kirchberg gelegen, umgeben von Büros, Geschäften und weiteren Gastronomien, bietet Vapiano den Luxemburgern jetzt die Möglichkeit, das erfolgreiche Frische-Konzept selbst auszuprobieren – sei es zum schnellen Lunch, beim Abendessen mit Freunden oder zwischendurch in der Kaffeepause mit köstlichen Dolci.

Klein, aber fein liegt das Großherzogtum Luxemburg eingebettet zwischen Deutschland, Frankreich und Belgien. Im Stadtteil Kirchberg, nicht weit entfernt von dem beliebten Einkaufszentrum Auchan, befindet sich das 76. Vapiano Restaurant. Es verfügt über 240 Innen- und 32 Außensitzplätze. Die großzügige Terrasse besticht durch moderne und einladende Holz- und Loungemöbel. Bei schönem Wetter können sich hier Luxemburgs zukünftige Vapiano Fans tummeln und erleben, wie Wohlfühlambiente und mediterranes Flair zusammengehen.

Mit Luxemburg ist Vapiano jetzt in 19 Ländern vertreten – ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht abzusehen. Dafür kommt das Prinzip der frischen, mediterranen Küche einfach zu gut an. Das Geheimnis von Vapiano: Hier geht es ungezwungen zu – wie bei guten Freunden. Reservierungen sind nicht notwendig, auf steife Dresscodes wird ebenfalls verzichtet. Außerdem wird alles täglich frisch zubereitet – egal ob Pasta, Pizzateig, Soßen oder Dressings. Die Gerichte werden in der großen Showküche „à la minute“ vor den Augen der Gäste zubereitet. Ihre Pastasorte können die Gäste dabei selbst aussuchen, ein Kräutergarten steht zum individuellen Verfeinern bereit. Mediterranes Lebensgefühl verbreitet sich nicht zuletzt durch gezielte Details in der Einrichtung: In jedem Vapiano Restaurant steht ein echter, über 100 Jahre alter Olivenbaum, und das Design des Mailänder Architekten Matteo Thun setzt klare Akzente in Form und Farbe. Ab sofort auch im letzten Großherzogtum der Welt.

www.vapiano.com

28Jul/100

HRS untersucht aktuelle Preisentwicklung

Internationale Hotelpreise steigen +++ Kapstadt profitiert von WM, Oslo von Eurovision Song Contest +++ München, Oslo und New York im Vergleich besonders teuer

Es geht aufwärts mit den Hotelpreisen, allerdings im Ausland und nicht in Deutschland: Zu diesem Ergebnis kommt der Hotelpreisradar von HRS. Europas führendes Hotelportal nahm die durchschnittlichen Hotelpreise von deutschen, europäischen und weltweiten Städten unter die Lupe. Verglichen wurden die Übernachtungspreise im zweiten Quartal 2010 mit dem zweiten Quartal 2009. Bei allen von HRS genannten Zahlen handelt es sich um tatsächliche Zimmerbuchungen, die über HRS generiert wurden. Zudem wurden zum ersten Mal auch die durchschnittlichen Bewertungen der HRS-Gäste für die ausgewählten Metropolen ermittelt. Das teuer nicht gleich gut ist, sind man am Beispiel der teuersten Stadt der Welt: New York.

München ist mit einem Zimmerpreis von knapp 100 Euro das teuerste Pflaster Deutschlands. Knapp dahinter und nur wenige Euro günstiger liegen die Zimmerpreise in Frankfurt am Main und Hamburg. Im Vergleichszeitraum 2009 lag Hamburg noch mit über 100 Euro an der Spitze, vor München und Frankfurt. Am günstigsten konnte man im zweiten Quartal dieses Jahres in Stuttgart, Köln und Nürnberg übernachten.

Die Hotelpreise in der bayerischen Landshauptstadt haben unter den ausgewerteten Städten den größten Preissprung gemacht: Die dort ansässigen Hoteliers haben im Durchschnitt knapp fünf Prozent höhere Preise verlangen als im zweiten Quartal 2009. Auch Hotelbetreiber in Düsseldorf, Frankfurt am Main und Nürnberg profitieren von dem Aufwärtstrend. Am stärksten nachgegeben haben die Preise in Hamburg, Hannover und Stuttgart, wenn auch überall lediglich im einstelligen Prozentbereich.

Die besten Bewertungen der HRS-Gäste haben die Hotelbetreiber in Dresden mit durchschnittlich 7,95 von 10 Punkten bekommen. Ebenfalls zufrieden waren die Übernachtungsgäste in den Städten Berlin und Nürnberg mit 7,49 bzw. 7,43 von 10 Punkten. Die Zufriedenheit ist insgesamt hoch und alle durchschnittlichen Bewertungen liegen relativ eng beisammen. Die schlechteste durchschnittliche Bewertung erhalten die Hotels in Stuttgart, diese liegt aber immer noch bei 7,08 von 10 Punkten.

Vermutlich verdanken die Hoteliers in Oslo der internationalen Veranstaltung Eurovision Song Contest ihren Sprung an die Tabellenspitze: Der durchschnittliche Zimmerpreis lag im zweiten Quartal dieses Jahres bei knapp 140 Euro. Damit hat sich die norwegische Stadt sogar vor Moskau und Zürich geschoben, die beide für hohe Zimmerpreise bekannt sind. Vor einem Jahr war die russische Metropole im Vergleichzeitraum mit Preisen von knapp 150 Euro die unangefochtene Nummer eins der Preistabelle. Damals gefolgt von Kopenhagen und Amsterdam. Prag, Budapest und Warschau sind im zweiten Quartal 2010 wie auch im Vorjahr wieder die günstigsten Metropolen.

Steil aufwärts, im zweistelligen Prozentbereich, geht es 2010 für Stockholm mit einem plus von zwölf Prozent, für Oslo mit über elf Prozent und für Madrid mit knapp elf Prozent. Die größten Verlierer unter den Hoteliers sind Kopenhagen, Budapest und Prag mit Einbußen von bis zu zwölf Prozent bei den Übernachtungspreisen pro Zimmer.

Die beiden osteuropäischen Metropolen Warschau und Prag locken nicht nur mit günstigen Übernachtungspreisen, sie werden auch im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gut von den HRS-Gästen bewertet. Zwischen den beiden, ebenfalls in der Top drei der besten Bewertungen, liegt Lissabon mit durchschnittlich 7,51 von 10 möglichen Punkten. London (6,31 Punkte), Paris (6,59 Punkte) und Amsterdam (6,65) schnitten bei den Bewertungen der Gäste im Vergleich am schlechtesten ab.

Außerhalb Europas sind die Übernachtungen in New York, Singapur und Sydney am teuersten. In der Stadt, die angeblich niemals schläft, muss man für ein Bett im Durchschnitt knapp 164 Euro bezahlen. Damit bleibt New York wie auch im Vorjahr am teuersten. Singapur liegt jetzt auf dem zweiten Platz mit 137 Euro pro Übernachtung, die asiatische Metropole war 2009 im zweiten Quartal noch auf dem sechsten Platz.

Dafür war Vancouver im letzten Jahr unter den ersten dreien. Bei dem kanadischen Austragungsort der Olympischen Spiele 2010 lohnt sich ein Blick auf den Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres, waren doch die Übernachtungspreise durchschnittlich auf über 150 Euro geklettert. Die Zimmerpreise haben sich wieder normalisiert und liegen jetzt bei knapp 93 Euro und somit sogar unter dem Vorjahres-Niveau.

Großereignisse wirken sich unmittelbar aus: In diesem Quartal profitieren die Hoteliers in Kapstadt von der Fußball-Weltmeisterschaft. Die Preise stiegen um fast 50 Prozent im Vergleich zu 2009 an. Insgesamt ist eine deutliche Verteuerung der Übernachtungen zu beobachten. Zehn der 20 international ausgewerteten Städte liegen deutlich im zweistelligen Plusbereich. Lediglich in Vancouver, Miami, Buenos

Aires und Dubai verlangten die Hotels weniger für ihre Zimmer als im Vergleichszeitraum 2009.
Nicht nur WM-technisch ist Kapstadt ein Gewinner, bei den Bewertungen der HRS-Gäste schneidet die südafrikanische Stadt mit einer durchschnittlichen Bewertung von 8,33 Punkten am Besten ab. Ebenfalls sehr gut bewertet werden Bangkok und Seoul. Das indische Mumbai, das teure New York und Miami im US-amerikanischen Florida schneiden am schlechtesten ab.

25Jul/100

Arena One erhaelt Catering-Auftrag fuer den renommierten Spengler Cup in Davos

Die Fußballweltmeisterschaft steuert gerade ihren Höhepunkt an, da konzentriert sich Arena One bereits auf ein Wintersport-Thema: für den internationalen Hospitality-Experten Arena One beginnen die ersten Vorbereitungen für den Spengler Cup in Davos vom 26. bis 31. Dezember 2010. Das Münchner Unternehmen hat den Catering-Auftrag für die nächsten drei Jahre erhalten und erwartet im EISDome, einem Doppelstockzelt mit jeweils rund 1.100 Quadratmeter, in sechs Veranstaltungstagen rund 6.000 Gäste. Arena One zeichnet für das á la carte Geschäft im Erdgeschoss sowie die VIP-Hospitality im Obergeschoss mit jeweils 500 Gästen zum Lunch und Dinner verantwortlich. Die ersten logistischen Vorbereitungen sind bereits erfolgt.

Hierbei gilt es besonders, die speziellen Wetterverhältnisse in der Region Davos zu berücksichtigen: in den letzten Jahren war das Dorf während der Veranstaltung mehrfach eingescheit und somit abgeschnitten von allen Transportwegen. Arena One wird bereits jetzt gemeinsam mit dem Sportvermarkter IMG und den Sponsoren in die Gestaltung und den Ablauf der Veranstaltung eingebunden und kann somit seinem Anspruch an professionelle und nachhaltige Hospitality gerecht werden. Der Spengler Cup ist ein internationales Eishockey-Turnier, bei dem Top-Teams wie Adler Mannheim oder Dynamo Minsk vertreten sind und bereits zum 84. Mal stattfindet.

Über Arena One
Arena One ist ein national und international tätiger Hospitality-Experte für Arenen und Hallen sowie für Großveranstaltungen - vor allem im Sportsegment. Ursprünglich 2004 als reiner Caterer für die Allianz Arena München gegründet, fusionierte Arena One 2006 mit der Haberl Gastronomie GmbH & Co KG. Damit wurde das Münchener Unternehmen auch exklusiver Catering- und Hospitality-Dienstleister im Olympiapark München. Das expandierende Unternehmen mit rund 320 Mitarbeitern zählt heute zu den führenden Event-Caterern in Deutschland.

www.arena-one.com

20Jul/100

Frankreich flirtet mit deutschen Touristen

Laut einer aktuellen Umfrage der französischen Tageszeitung Le Parisien sind deutsche Touristen die beliebtesten Gäste in Frankreich: Wegen ihrer Höflichkeit, ihrem Ordnungssinn und nicht zuletzt, weil sie spendabel sind, wenn es um Trinkgelder geht. Der Hotel Price Index (HPI®)* von Hotels.com gibt Tipps für diejenigen, die vielleicht zum ersten Mal einen französischen Sommerurlaub erleben und sich von wohlgesinnten Franzosen königlich verwöhnen lassen möchte.

Bon appétit
Wo könnte man besser traditionelle französische Küche genießen als in der „ville de gueule“, der Gaumenstadt Lyon. Besonders bekannt sind Bressehühner, die sich auf grünen Wiesen mit blauen Füßen, weißem Gefieder und rotem Kamm in den Nationalfarben Frankreichs präsentieren und denen ein ausgezeichneter Geschmack nachgesagt wird. Neben Spezialitäten wie der Lyoner Quiche und der Poularde demi-deuil, hat die Küche aus Lyon auch für Hartgesottene etwas im Angebot. Der für deutsche Gaumen etwas gewöhnungsbedürftige Saladier Lyonnais ist ein Salat aus Heringsfilets, Geflügelleber, hart gekochten Eiern und Schafsfüßen. Schmackhaft sind auch die Hotelzimmer-Preise, die bei durchschnittlich 81 Euro liegen.

Bekanntester Export des Elsass ist sicherlich der Flammkuchen, klassisch mit Speck und Zwiebeln zubereitet. Heute wird der dünne Hefeteigboden aber auch mit diversen anderen Zutaten belegt. Straßburg, Haupstadt der Region, bietet hungrigen Reisenden noch weitere Köstlichkeiten, wie den traditionellen Gänselebertopf Foie gras d’oie, der bereits 1780 erfunden wurde. Zum Nachtisch genehmigen sich Leckermäuler noch ein klassisches Eissoufflé mit frischen Früchten, um dann für durchschnittlich 85 Euro satt ins Bett zu fallen.

Bordeaux ist berühmt für seinen ausgezeichneten Wein. Jährlich werden aus der Region sechs Millionen Hektoliter des alkoholhaltigen Traubensaftes in alle Welt verschifft. Sich durch alle Weinbaugebiete zu probieren, ist ein schier unendlicher Test-Marathon, denn die Region Bordeaux umfasst nicht weniger als 4000 Weingüter. Wer das Ausspucken beim Weintest für Verschwendung hält, braucht eine weiche Matratze, die sich durchschnittlich für 69 Euro ergattern lässt.

Exklusiver Luxus in Nord und Süd
Klein, beschaulich und sehr exklusiv liegt das französische Seebad Deauville im Nordwesten der Republik. Der prächtige Yachthafen, die Pferderennbahn La Touques, das exklusive Casino und die wunderschöne Promenade tragen dazu bei, dass die Kleinstadt in der Region Basse-Normandie zu den elegantesten normannischen Seebädern zählt. Eine Reise im August lohnt sich zusätzlich, da dann der Lucien Barrière Polo Cup stattfindet, welcher zu den vier größten Polo-Turnieren der Welt zählt. Für den exklusiven Sommerurlaub zahlen Hotelgäste 166 Euro pro Zimmer und Nacht.

Cannes steht wie keine zweite Stadt Frankreichs für Luxus, Schönheit und Haute-Volée. Alljährlich im Mai besuchen die Clooneys, Pits und Jolies dieser Welt das beschauliche Örtchen im Süden, aber auch abseits der Filmfestspiele hat Cannes einiges zu bieten. Die kleine Insel Sainte-Marguerite liegt gut sichtbar und mit einer Fähre erreichbar vor der Küste. Auf ihr befindet sich das Musée de la Mer, das Besucher durch das ehemalige Gefängnis des Mannes mit der eisernen Maske führt. Bequemer und einladender dürften die diversen Hotels in Cannes sein, für die allerdings durchschnittlich 127 Euro pro Zimmer und Nacht berappt werden müssen.

Millionenstädte erleben
Eifelturm, Centre Pompidou und Louvre sind ein alter Hut und die Schlangen sind im Sommer unerträglich lang. Um den normalen Touristen in Paris aus dem Weg zu gehen und die Stadt der Liebe ganz individuell zu erleben, lohnt sich auf das Zweirad umzusteigen, welche sich Besucher der Millionen-Hauptstadt Frankreichs am stationären Fahrrad-Leihsystem Velib kostenpflichtig borgen können. Für die einwöchige Benutzung des Verkehrs-Systems müssen nur fünf Euro gezahlt werden und die erste halbe Stunde ist sogar kostenlos. Mit tausenden von Zweirädern und Stationen alle 300 Meter ist ein Paris-Urlaub auf dem Sattel eine gelungene Abwechslung. Auch die Zimmerpreise der Seine-Metropole können mit durchschnittlich 113 Euro pro Zimmer und Nacht überzeugen.

Mit knapp 1,4 Millionen Einwohnern ist der Großraum Marseille im Zentrum der Provence zweitgrößte Stadt Frankreichs und zeigt sich gleichermaßen mittelalterlich und modern. Der französische Hip-Hop Markt gehört zu den größten der Welt und seinen Ursprung soll er vor allem in Marseille haben, aus der die erste, kommerzielle erfolgreiche französische Gruppe IAM stammt. Zimmer in Marseille liegen durchschnittlich bei 88 Euro pro Nacht.

Viel Strand für kleines Geld
Der Süden Frankreichs ist für viele „Urlauber“ bekannt für seine weichen Strände und das türkisfarbene Meer. Aber auch im Westen Frankreichs, genauer in der Hafenstadt La Rochelle gibt es genug Sand für den perfekten Sommerurlaub am Strand. Der kleine Plage de la Concurrence lädt mit angenehmer Atmosphäre zu kurzen Spaziergängen ein, wohingegen der Plage des Minimes aktiveren Urlauber mit Windsurfen, Kite-Surfen und anderen Funsporarten bietet. Am 24. Juli findet auf dem Plage de Chef-de-Baie das Musikfestival „Chef de Baie en fête“ statt, dass vor allem Musikliebhaber mit Hang zum Strand anziehen dürfte. Hotelzimmer gibt es in La Rochelle bereits für durchschnittlich 96 Euro pro Nacht.

Typisch für die Côte d’Azur sind die schicken Promenaden mit Palmen, die allerdings auch viel befahrene Straßen als lautestarkes Übel mit sich bringen. Wer in Antibes, im Südosten Frankreichs, eine ruhige Zeit verbringen möchte, sollte sich im Seebad Juan-les-Pins aufhalten. Im kleinen Örtchen finden sich kleinere Sandstrände, die vom allgemeinen Straßenverkehr abgeschottet sind und so entspannte Stunden in der Sonne ermöglichen. Antibes lockt Gäste mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 73 Euro pro Zimmer und Nacht.

Elf Strände mit einer Länge von insgesamt acht Kilometern warten auf Urlauber in Saint Malo. Damit bietet die kleine Stadt in der Bretagne, mit gerade einmal 48.000 Einwohnern, ein sehr gutes Preis-Strand-Verhältnis, denn Zimmer sind bereits für durchschnittlich 86 Euro pro Nacht buchbar. Ob am Plage Bon-secours, Plage du môle oder am Plage de l'éventail – alle Strände warten mit einer sehr guten Sand- und Wasserqualität auf und garantieren somit beste Erholung für das kleine Portemonnaie.

*Alle Daten basieren auf dem Hotel Price Index 2009

www.hotels.com

20Jul/100

Urlauber begeistert von Badeferien in Deutschland: Neun deutsche Häuser in der Top 10

Sommersonne satt: Eine Hitzewelle überrollt derzeit Deutschland, pünktlich zu den Sommerferien. Abkühlung versprechen sich viele vom nahenden Strandurlaub. Für alle, die noch nicht wissen, wo sie in die erfrischenden Fluten springen wollen, hat HRS die Top 10 der beliebtesten Strandhotels zusammen gestellt, bewertet von den HRS-Gästen.
Bei HRS dürfen nur Gäste, die auch tatsächlich in einem der 250.000 Hotels aus dem HRS-Angebot übernachtet haben, eine Bewertung über ihren Aufenthalt abgeben. Damit ist sichergestellt, dass die Bewertungen unabhängig und transparent bleiben. Die Skala reicht jeweils von einem Punkt (mangelhaft) bis zehn Punkten (sehr gut). Bisher sind bereits rund zwei Millionen Bewertungen bei HRS zu den verschiedensten Hotels eingegangen – eine nützliche Entscheidungshilfe bei der Hotelauswahl.

HRS Top 10 Strandhotels Juli 2010:

1. Travel Charme Nordperd & Villen****, Göhren, 8,8 von10 Punkten Das Hotel liegt ruhig, idyllisch und doch zentral, auf dem wunderschönen Hochufer des Ostseebades Göhren, hoch über der Ostsee.

2. Art & Park Hotel Union Lido****, Venedig/Italien, 8,6 von 10 Punkten Das 60 Hektar große Areal ist von Bäumen umsäumt und verfügt über einen ein Kilometer langen Privatstrand.

3. Hof Sierksdorf***, Sierksdorf, 8,6 von 10 Punkten Das Hotel liegt direkt am Ostholsteiner Ostseestrand, Gäste können zwischen 18 Ferienwohnungen und sieben Hotelzimmern wählen.

4. Yachthafenresidenz Hohe Düne*****, Rostock, 8,6 von 10 Punkten Mit liebevoll eingerichteten Zimmern mit maritimen Details, großzügigen Balkonen und Meerblick zählt das Hotel zu den Top-Adressen in Rostock.

5. Travel Charme Ostseehotel****, Kühlungsborn, 8,5 von 10 Punkten Das Hotel wurde im Stil der Bäderarchitektur wiedererbaut und bietet seinen Gästen einen großzügigen Spa-Bereich mit Pools, Sauna und Fitnessraum.

6. Steigenberger Strandhotel****, Zingst, 8,5 von 10 Punkten Das Ferienhotel besticht durch ein Design, das bis ins kleinste Detail an Strand und Meer erinnert.

7. Gran Belveder*****, Scharbeutz, 8,5 von 10 Punkten Das Hotel befindet sich direkt an der Strandpromenade, in wenigen Gehminuten sind exklusive Boutiquen und Restaurants erreichbar.

8. Grand Hotel Seeschlösschen Spa & Golf Resort*****, Timmendorfer Strand, 8,5 von 10 Punkten Das stilvolle und exklusive Privathotel begeistert mit Strandlage und Ausblick auf die Ostsee.

9. Usedom Palace*****, Usedom, 8,5 von 10 Punkten Das Haus verspricht Urlaub im Märchenschloss an der Seebrücke von Zinnowitz.

10. IFA Graal-Müritz Hotel, Spa, Tagungen****, 8,4 von 10 Punkten Das Hotel im Landhausstil liegt direkt am Strand und verfügt über einen Wellnessbereich mit Schwimmbad.

Endlose Sandstrände, idyllische Buchten und charmante Uferpromenaden – mit höchstens 100 Metern Entfernung zum Strand befinden sich die HRS-Strandhotels unmittelbar am Meer. “Strandläufer“ können unter www.HRS.de gezielt nach den für sie optimalen Angeboten in beliebten Urlaubsregionen suchen. Die günstigen Hotel-Angebote bieten Strandurlaub weltweit: Hotels an Nord-, Ostsee und Atlantik sowie an den beliebten Mittelmeerstränden sind genauso zu finden, wie exotische Fernreiseziele am Pazifischen oder dem Indischen Ozean. Zu entdecken ist die große Auswahl an Strandhotels unter der Rubrik „Themenhotels“.

Weitere Informationen unter
http://www.hrs.de/hotel/top-10/strandhotels/

13Jul/100

Deutsche Hotellerie schlecht geruestet im internationalen Vergleich

Ob in Zügen, Bussen oder Autos - viele Reisende leiden derzeit enorm unter den heißen Sommertemperaturen. Gerade unterwegs sind sie besonders den hitzebedingt widrigen Umständen ausgesetzt.

Bei der Ankunft im Hotel freut man sich um so mehr auf ein klimatisiertes Zimmer. "Doch (oft) weit gefehlt in Deutschland!", berichten Hotelgäste unisono. So zeigt eine aktuelle Untersuchung von hotel.de, dem führenden Online-Hotelreservierungsservice für mehr als 210.000 Hotels weltweit, dass in deutschen Großstädten durchschnittlich nur jedes vierte Hotel seinen Gästen einen - diesmal im positiven Sinne - "kühlen Empfang" mit Klimaanlage auf dem Zimmer bietet.
Stuttgart "coolste Hotelstadt Deutschlands"

Im Vergleich der zehn größten Städte Deutschlands hat die schwäbische Landeshauptstadt Stuttgart www.hotel.de/klimahotels-stuttgart mit einem Anteil von mehr als einem Drittel (36,8%) an Hotels mit klimatisierten Zimmern die Nase vorn - dicht gefolgt von Essen mit 36,5%. Auf Platz drei rangiert Dortmund http://www.hotel.de/klimahotels-dortmund mit 33,3%. Hingegen ist Bremen für Hitzeperioden im Städtevergleich offenbar besonders schlecht gewappnet, denn dort verfügen gerade einmal rund 13% der Hotels über eine Klimaanlage. Die Millionenmetropolen Berlin, Köln und München liegen im Durchschnitt und verwöhnen - statistisch gesehen - nur rund jeden vierten Hotelgast mit einer angenehmen Zimmertemperatur. In Hamburg www.hotel.de/klimahotels-hamburg müssen sogar vier von fünf Hotelgästen auf den Zimmern schwitzen.

Madrid mit besonders vielen klimatisierten Hotels
Im Vergleich zur Hotellerie in südlichen Gefilden sind die Hotels in Deutschland schlecht gerüstet für sommerliche Hitzewellen: von den untersuchten europäischen Metropolen erweist sich die spanische Landeshauptstadt Madrid...

12Jul/100

Gewinnspiel Restaurant Villa Merton

Heute Morgen habe ich ein neues Gewinnspiel auf Restaurant News online gestellt.
Wir verlosen ein 3-Gang Menü für 2 Personen inklusive begleitender Weine im Restaurant Villa Merton in Frankfurt.

Zum Gewinnspiel

10Jul/100

Die beliebtesten Destinationen der Deutschen

Deutschland macht Ferien. Nicht gerade ungewöhnlich im Sommer. Interessant ist aber, dass sich Reisende hierzulande in diesem Jahr mit der Buchung des Urlaubshotels mehr Zeit gelassen haben, denn das Interesse an Reisezielen in Deutschland und Europa war im Juni 2010 deutlich höher, als noch vor einem Jahr. Das zeigt die Top 20-Hot List von Hotels.com, die auf Suchanfragen deutscher Nutzer des weltweit führenden Hotelbuchungsportals im Juni basiert und die deutlichsten Steigerungen innerhalb der Suche im Vergleich zu 2009 aufweist.

Sizilien an der Spitze
Das Interesse am sizilianischen Trapani nahm in diesem Sommer bei Urlaubswilligen hierzulande am stärksten zu. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Anfragen für die westliche Küstenstadt der italienischen Halbinsel um satte 415 Prozent. Auch für weitere Sommerreiseziele Europas zeigten die Deutschen 2010 deutlich mehr Interesse als noch vor einem Jahr, wie St. Tropez (195 Prozent), das portugiesische Faro (180 Prozent) oder Gran Canaria (160 Prozent). Für das tschechische Karlsbad stiegen die Anfragen um 170 Prozent an, was voraussichtlich mit dem stetig steigenden Interesse an dem am 2. Juli 2010 gestarteten tschechischen Filmfest Karlovy Vary einhergeht.

Zwischen Meer und Berg
Immerhin acht Destinationen der Juni Hot List liegen in Deutschland. Dabei gehen die Anfragen einmal durch die ganze Republik, von Westerland über den Timmendorfer Strand bis nach Oberammergau. „Unsere aktuelle Hot List zeigt, dass sich die Deutschen gerade bei kurzfristigen Buchungen vermehrt im eigenen Land umsehen“, so Alison Couper, Communications Director Hotels.com. „Dabei spielt natürlich auch das Wetter eine nicht unwesentliche Rolle“, fährt Couper fort. Überraschungseinsteiger der Hot List ist Hockenheim, mit einer um 315 Prozent gestiegenen Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr. Hier spielt das Formel Eins-Rennen am Hockenheimring am 21. Juli 2010 die zentrale Rolle.

Auf zum kleinen Finale der Fußball-WM in Südafrika
Die gute Leistung unserer jungen Mannschaft bei der WM in Südafrika hat ihre Wirkung auf die daheimgebliebenen Fans nicht verfehlt: Im Juni 2010 haben sich 215 Prozent mehr Deutsche nach Übernachtungsmöglichkeiten in Johannesburg umgesehen. Auch für Durban (200 Prozent) stiegen die Gesuche überproportional stark an, denn viele wollten bei einem möglichen vierten Stern für das deutsche Trikot dabei sein. Aus diesem Vorhaben wird nun ja leider nichts mehr, Südafrika bleibt dennoch eine sehr attraktive Destination.

www.hotels.com

7Jul/100

Erholsamer Schlaf ist das A und O

Ergebnisse der Umfrage FutureHotel des Fraunhofer IAO in Zusammenarbeit mit HRS zeigen, worauf Hotelgäste Wert legen.

Egal wie das Hotel der Zukunft aussieht, es wird auch weiterhin von der ursprünglichen Idee geprägt sein, Gästen eine bequeme Schlafstätte zu bieten. Im Rahmen der Projektstudie „FutureHotel – Visionen und Lösungen für die Hotels von morgen“ hat HRS, Europas führendes Hotelportal, im vergangenen Jahr eine Umfrage durchgeführt. Dabei wurden rund 3.000 HRS-Nutzer nach ihren Anforderungen und Erwartungen, die sie jetzt und in Zukunft an den Hotelaufenthalt stellen, befragt. In einem Punkt waren sich die Teilnehmer der bisher unveröffentlichten Studie einig: 98 Prozent legen Wert auf ein gutes Bett, in dem sie erholsamen Schlaf finden. Immerhin die Hälfte wäre sogar bereit, für ein nach ihren Vorstellungen ideal ausgestattetes Bett mehr zu bezahlen.

Durchgelegene Matratzen sind der Schlaf-Killer Nummer 1: Die Matratzenqualität ist daher für 98 Prozent aller Befragten wichtig bis sehr wichtig. Doch auch Bettwäsche aus hochwertigen Textilien, die Bettgröße und eine Auswahl an verschiedenen Kopfkissen sollten Hoteliers im Auge haben, um ihre Gäste glücklich zu machen. Damit die Schlafsuchenden ungestört ins Land der Träume gelangen, sollte auch die Zimmertechnik, wie Fernseher und Licht, vom Bett aus gesteuert werden können.

Doch auch wer gut geschlafen hat, kann beim Aufwachen im Hotel noch böse Überraschungen erleben: Ohrenbetäubender Straßenlärm, abgestandene Zimmerluft oder eine tosende Klimaanlage. Knapp hinter dem Bett rangieren angenehme Sinneswahrnehmungen auf der Skala der wichtigsten Merkmale im Hotelzimmer. 97 Prozent aller Befragten geben an, dass sie im Hotelzimmer keine störenden Gerüche wahrnehmen wollen, beinahe genau so viele (95 Prozent) fühlen sich durch Umgebungsgeräusche, beispielsweise von Lüftung oder Aufzug gestört.

Nach Betten, Geräuschen und Gerüchen folgen die Möglichkeit, ein Fenster zu öffnen (91 Prozent) und knapp dahinter ein hochwertiger Badbereich (87 Prozent). Diesbezüglich legen fast alle Befragten (98 Prozent) besonderen Wert auf Sauberkeit. Allerdings besteht in den Hotels was das Bad betrifft Nachholbedarf, denn lediglich 1,6 Prozent der Befragten geben an, dass sie mit den Bädern in deutschen Hotelzimmern sehr zufrieden sind. Mangelnde Sauberkeit, fehlendes Tageslicht, keine Trennung zwischen WC und Dusche oder eine schlechte Belüftung sind hier die häufigsten Kritikpunkte.

Die zwei großen „B’s“ – Bett und Bad – sind somit zwei zentrale Kriterien, auf die der Übernachtungsgast im Hotel Wert legt. Mit bequemen Matratzen und einem gründlich gereinigten Bad verdient sich der Hotelier sprichwörtlich die halbe Miete. Sparen hingegen lässt sich am Kleiderschrank. Über ein Drittel der Hotelgäste gibt an, dass der Koffer unausgepackt bleibt.

Quelle: Pressemitteilung HRS

5Jul/100

Villeroy & Boch AG: Europaeische Kommission verhaengt Bussgeld

Die EU-Kommission hat gegen die Villeroy & Boch AG, Mettlach, und ihre Tochtergesellschaften in Belgien, Österreich und Frankreich ein Bußgeld in Höhe von insgesamt 71,5 Millionen Euro verhängt. Das hat die Behörde heute in Brüssel bekannt gegeben. Insgesamt richtet sich die Entscheidung gegen 17 Hersteller von Armaturen, Duschabtrennungen und Sanitärkeramik. Villeroy & Boch wird als Hersteller von Sanitärkeramik der Vorwurf gemacht, sich von 1994 bis 2004 in den Ländern Deutschland, Belgien, Österreich und Frankreich an abgestimmten Verhaltensweisen im Badezimmerausstattungssektor beteiligt zu haben.

Die Begründung des Bußgeldbescheids ist Villeroy & Boch noch nicht zugestellt worden. Die Bewertung der Sach- und Rechtslage und die darauf basierende Festsetzung des Bußgeldes können daher von Villeroy & Boch derzeit noch nicht nachvollzogen werden. Das Unternehmen wird den Bußgeldbescheid prüfen und voraussichtlich Rechtsmittel einlegen. Eine angemessene Rückstellung wird im Halbjahresabschluss gebildet.

Quelle: Pressestelle: Almut Hähner-Ural, Villeroy & Boch AG

5Jul/100

Top Hotel testet Hotel Krone Assmannshausen

Konstruktive Kritik gehört zum journalistischen Credo von Tophotel. Nobeldomizile, die sich als hochpreisige Repräsentanten der Spitzenhotellerie betrachten und für die Branche Vorbildfunktion haben, stehen im Mittelpunkt des anonymen Luxushoteltests. Dieses Mal nahmen die Tester die Krone Assmannshausen unter die Lupe.

Der Hoteltest kann online auf www.tophotel.de nachgelesen werden.

23Jun/100

Neue Nachrichtensendung von HOTELIER TV live

Schöne Hotels und spannende Interviews: HOTELIER TV erscheint aktuell mit der bereits fünften Nachrichtensendung - diesmal aus dem Mövenpick Hotel Hamburg. Kritische Interviews und brisante Themen - das ist das Markenzeichen des kostenfreien Online-TV für das Hotelmanagement.

Inhalte von Nachrichtensendung Nr. 5 vom 22. Juni 2010:
Positive Nachrichten: Interview mit Annette Hammer, General Manager des Mövenpick Hotel Hamburg über eine sehr gute Performance in den ersten drei Jahren Harter Tobak: Skandalöse Preisabsprachen bei Kaffeeröster in Hotellerie & Gastronomie Nicht mehr Herr der Lage: Immer mehr Hotels kämpfen mit unberechtigt in Buchungsportale gelangten Wholesaler-Raten Mehr Service, bitte: Gastronomieberaterin Hannah Plettenberg erklärt das kleine Service 1x1 Hotel Insider: Sabrina Nickel über Hellseher am Empfang

HOTELIER TV richtet sich als Online-Branchenfernsehen an Management und alle anderen Interessierten im Hotel. Der professionell produzierte TV-Kanal ist über www.hotelier.com und etliche Partner-Websites abrufbar. "HOTELIER TV ergänzt unsere tägliche Arbeit in der Berichterstattung für Fachzeitschriften und Nachrichtenportale im Internet", so Gründer Carsten Hennig. Bei HOTELIER TV kommen vor allem Hoteldirektoren zu Wort, aber auch Nachwuchskräfte und so mancher prominente Hotelgast. "Kritische Interviews mit Hoteldirektoren, brisante Themen und eine Prise Glamour - das macht das neue Format des Fachjournalismus in der Hotellerie aus", so Chefredakteur Carsten Hennig. Nach ersten Pilotsendungen startet HOTELIER TV in der zweiten Jahreshälfte 2010 mit dem vollen Betrieb durch. Technikpartner und Co-Gründer ist das Hamburger Partnerunternehmen aspirer media.

www.hotelier-tv.com

16Jun/100

The Peninsula Chicago serviert iPad in der Lobby

Mit weiteren innovativen Serviceleistungen überzeugt das Peninsula Chicago: Alleinreisenden stellt das Fünf-Sterne-Luxushotel ab sofort in der Lobby ein iPad zur Nutzung und Unterhaltung kostenfrei zur Verfügung. Der Tablett-Computer wird als zusätzliches Service-Angebot für „Singles“ zu Frühstück, Lunch, Afternoon Tea und Dinner offeriert. Gäste können das Warten auf die kulinarischen Leckerbissen dazu nutzen, ihre Emails zu checken, im Internet zu surfen oder ihre Lieblingsbücher und -magazine abzurufen und runterzuladen.

Zudem sorgt künftig das Power-Lunch in der Lobby für eine energiespendende Business-Pause. Zum Festpreis von 24 USD können die Gäste drei Gänge am mittäglichen Büffet auswählen, das neben der täglich wechselnden Antipasti-Vorspeise eine Auswahl an vier Hauptgerichten und eine reichhaltige Dessertbar umfasst. Softdrinks und Eistee sind ebenfalls im Preis inbegriffen. Das Power-Lunch wird montags bis freitags von 11 bis 14 Uhr angeboten.

Eine ebenso köstliche wie gesundheitsbewusste Alternative ist das vollwertige „Naturally Peninsula“-Lunch in der Lobby, das jetzt um ein Menü für Veganer erweitert wurde. Die Veganer-Speisen enthalten keinerlei tierische Produkte und versprechen dennoch mit Gerichten wie beispielsweise Tofu mit Jasminreis, Brokkoli und Chili-Bohnensoße, Himbeer-Käsekuchen und Obstsorbet kulinarischen Hochgenuss à la Peninsula. Auch glutenfreie Speisen stehen zur Auswahl, darunter feinste Kreationen mit Jakobsmuscheln, Kobe-Rind, Pasta und Fruchtdesserts.

Das 2001 eröffnete Peninsula Chicago befindet sich direkt an der Magnificent Mile im eleganten Stadtteil North Side und gilt als eine der ersten Adressen für Business-Reisende. Zu den Standard-Einrichtungen seiner durchschnittlich über 50 qm großen Gästezimmer gehören unter anderem: getrennter Wohn- und Schlafbereich, kostenfreies Internet und Wlan, ultraleises Faxgerät mit persönlicher Telefonnummer und integriertem Drucker-/Kopierer-Gerät, elektronische Konsole am Bett zur individuellen Regulierung von Temperatur, Beleuchtung, Telefone, Wecker, "Bitte Nicht Stören"-Anzeige, Vorhänge, TV/DVD/Video-Systeme. Eine digitale Anzeigetafel neben der Tür informiert über Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit. Die Peninsula-eigene Schuhbox sendet automatisch ein Signal an die Servicekräfte aus: Stellt man am Abend die Schuhe zum Putzen in die Box, so findet man am nächsten Morgen neben dem geputzten Schuhwerk auch die druckfrische Morgenzeitung vor.

www.peninsula.com

11Jun/100

Frueher Krankenhaus jetzt ein Hotel

Zugegeben, in den meisten Hotels kann man es sich gut gehen lassen, vor allem, wenn man privat reist und sich eine Auszeit gönnt. Es gibt allerdings ein paar Unterkünfte, die aufgrund ihrer Historie eine ganz besonders „heilsame“ Wirkung auf gestresste Gäste haben, ehemalige Krankenhäuser.

Hotels.com, Hotelexperte und weltweit führendes Hotelbuchungsportal, mit extravaganten Hoteltipps für Hypochonder und Gesundheitsbewusste.

Viva España
Für einschneidende Erlebnisse ist ein Aufenthalt im Vier-Sterne-Hotel Parador de Guadalupe in Spanien genau richtig. Das Hotel liegt in der Provinz Cáceres, Extremadura,
direkt neben dem UNESCO-Weltkulturerbe, dem Kloster von Guadalupe. Im 15. Jahrhundert aber war in dem Gebäude das San Juan Bautista Krankenhaus untergebracht, bevor es im 16. Jahrhundert zu einem Gymnasium für Hochbegabte umfunktioniert wurde. Hinter den dicken, schattenspendenden, gotischen Mauern des Boutique Hotels kann man noch immer die heilende Atmosphäre des ehemaligen Hospitals spüren, bei etwaigen Hitzewallungen spendet der Pool belebende Frische.

Reisefieber in den USA
Zeigen sich Symptome wie Aufregung, Herzklopfen oder Schlaflosigkeit, empfiehlt der Hotelexperte eine Reise in die pulsierendste Metropole der Welt: New York. Spielend
können notorische Nachtschwärmer im Big Apple die Nacht zum Tag machen, ohne sich Sorgen um ihr Entertainmentprogramm machen zu müssen. Und sollte man in der „Stadt, die niemals schläft“ dennoch ein Bett brauchen, ist das Hotel Hudson die ideale Wahl.

Heute ist das Drei-Sterne-Hotel eines der angesagtesten Häuser der Stadt, was es einer Komplettrenovierung im Jahr 1997 verdankt. Nichts deutet in dem modernen Designhotel noch darauf hin, dass es während des Zweiten Weltkriegs als Zufluchtsort für mittellose Frauen sowie als Krankenhaus für verwundete Soldaten diente.
Ähnlich liest sich auch die Geschichte des Biltmore Hotels in Coral Gables, Florida. Wo im Zweiten Weltkrieg noch verwundeten Soldaten behandelt wurden, logieren heute
sonnenhungrige Urlauber. In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts traf sich im Biltmore noch das glamouröses Who is Who des US-amerikanischen Films, bevor das Gebäude von der US-Kriegsbehörde zum Army-Krankenhaus umfunktioniert wurde. Seit der Wiedereröffnung des Vier-Sterne-Hotels 1987 ist es eines der schönsten Resorts in ganz Florida.

Literarische Würden aus Kolumbien
Viele Jahre diente das Sofitel Santa Clara in Cartagena, Kolumbien, als gemeinnützige Institution. Heute ist es eines der exklusivsten und luxuriösesten Hotels des ganzen
Landes. Anfang des 20. Jahrhunderts war von dem neuen Glamour allerdings noch nichts zu spüren. Als die Cholera in Cartagena ausbrach und viele Todesopfer forderte, wurde das Gebäude Schauplatz dramatischer Schicksale, denn es bot vielen Obdachlosen und Kranken Zuflucht. Die Geschichte des Hotels ist so spannend, beeindruckend und traurig zugleich, dass sie Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez zu seinem Bestseller „Die Liebe in Zeiten der Cholera“ inspirierte.

Quelle: Pressemitteilung Hotels.com

20Mai/100

HRS unangefochtene Nummer 1 unter den Hotelportalen

Das Nielsen NetRating zeigt: HRS ist die unangefochtene Nummer eins unter den Online-Hotelbuchungsportalen in Deutschland im aktuellen Nielsen-Ranking für März 2010.

Europas führender Hotelbuchungsspezialist findet sich bei den reichweitenstärksten Reise-Websites in Deutschland auf dem zweiten Platz hinter Bahn.de und lässt damit alle anderen Anbieter, die sich auf die Online-Buchung von Hotels spezialisiert haben, hinter sich.
Im Vergleich zum März des Vorjahres ist der Traffic auf www.HRS.de um über 40 Prozent gestiegen. Nielsen Online liefert mit den monatlichen NetRatings zu verschiedenen Themengebieten umfangreiche und unabhängige Analysen zur Online-Nutzung und zum Konsumentenverhalten.

Die Leistungen von HRS wurden auch von dem unabhängigen Vergleichsportal getestet.de hervorgehoben. Bei dem Ende April durchgeführten Hotelportale-Check erhielt HRS als einziges Hotelportal mit 1,3 die Testnote „sehr gut“. Geprüft wurden Internetauftritt, Usability, Angebot und Serviceleistungen. Mit weitem Abstand zu den Wettbewerbern überzeugte HRS vor allem durch seinen gelungenen und übersichtlichen Internetauftritt und die besonders hohe Nutzerfreundlichkeit sowie Serviceleistungen. HRS bietet eine besonders große Auswahl an individuellen Einstellungsmöglichkeiten bei der Hotelsuche.

Mit über 250.000 Hotels aller Kategorien in 180 Ländern verfügt HRS über die größte Hotelauswahl weltweit mit zehntausenden Individualhotels und hunderten Hotelketten. Der kostenlose Reservierungsservice ermöglicht Online- Hotelbuchungen zu den günstigsten Preisen Durch die Entwicklung neuer mobiler Applikationen für BlackBerry, iPhone, iPad, den Nokia Ovi Store und Navigationsgeräte nutzt der Innovationsführer HRS alle modernen Kanäle, um den Kunden auch unterwegs die Suche nach dem passenden Hotel zu erleichtern.

HRS ist für die Hotellerie der verkaufsstärkste Vertriebskanal zur optimalen Vermarktung freier Hotelzimmer. Millionen Nutzer garantieren einen hohen Abverkauf. Allein über 20.000 Unternehmen buchen ihre Zimmer für Geschäftsreisen, Tagungen und Gruppenreisen regelmäßig über HRS. Die Firmenkunden profitieren dabei vom großen Einkaufsvolumen, das HRS die Vereinbarung besonders günstiger Raten ermöglicht. Darüber hinaus arbeitet HRS aktuell mit über 6.000 Kooperationspartnern zusammen.

www.hrs.de

12Mai/100

XING AG erfolgreich ins Geschaeftsjahr 2010 gestartet

Die XING AG ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Der Umsatz im ersten Quartal 2010 lag mit 12,60 Mio. € um 17 Prozent über dem Vorjahreswert (10,75 Mio. €). Dazu hat wesentlich beigetragen, dass die Anzahl der Premium-Kunden im Vergleich zum Vorjahr (31.03.2009: 606.000) um 17 Prozent auf 708.000 gesteigert werden konnte. Insgesamt wuchs die Zahl der Mitglieder weltweit in den vergangenen zwölf Monaten von 7,5 auf 9,2 Mio. um 23 Prozent. Im ersten Quartal dieses Jahres konnte XING 420.000 neue Mitglieder gewinnen.

CEO Dr. Stefan Groß-Selbeck: „Die XING AG konnte ihre Position als Marktführer im deutschsprachigen Heimatmarkt weiter ausbauen. Hier haben wir nunmehr 3,9 Mio. Mitglieder. Aber auch unsere neuen Erlösquellen entwickeln sich erfreulich.“ So erzielte das Geschäft mit Stellenanzeigen einen Umsatz von 1,44 Mio € (31.03.2009: 1,20 Mio. €), 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Bereich Advertising erzielte 774.000 € und lag damit rund 34 Prozent über Vorjahr (578.000 €). Insgesamt hatten die neuen Erlösquellen einen Anteil am Gesamtumsatz von knapp 18 Prozent.

Auch international legte die XING AG weiter zu. So konnte die Anzahl der Mitglieder in Spanien gegenüber dem ersten Quartal des vergangenen Jahres um 31 Prozent auf 1,2 Mio. gesteigert werden. In der Türkei betrug das Wachstum sogar 61 Prozent (810.000 Mitglieder). In beiden Märkten ist die Mitgliederentwicklung seit vier Quartalen geprägt von einem sich beschleunigendem Wachstum.

Die XING AG erzielte im ersten Quartal ein positives Konzernergebnis von 1,3 Mio. €. Erhebliche Investitionen in die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und den weiteren Ausbau der Plattform im vergangenen Jahr schlugen sich in einem im Berichtszeitraum auf 4,7 Mio. € gestiegenen Personalaufwand nieder (3,2 Mio. € im Vorjahr). Das operative Ergebnis (EBITDA) lag deshalb mit 3,3 Mio. € etwa auf Vorjahresniveau (3,4 Mio. €). Wie geplant konnte die XING AG damit ihr EBITDA seit dem zweiten Quartal 2009 sukzessive verbessern. Die EBITDA-Marge lag bei 26 Prozent. Der frei verfügbare Cashflow stieg im ersten Quartal auf 7,1 Mio. €. Die liquiden Mittel betrugen knapp 50 Mio. €.

Quelle: Pressemitteilung XING AG

www.xing.de

13Apr/100

Hotel Price Index zeigt, wie viel Geld welche Nation in Europa fuers Reisen ausgibt

Berlin (ots) - Während zu Hause der Sparstrumpf regiert, lebten die Iren bei Auslandsreisen im vergangenen Jahr auf großem Fuß. Um sich zumindest unterwegs im Ausland etwas Luxus zu gönnen, ließen sich Reisende von der Grünen Insel eine Hotelübernachtung zwischen Januar und Dezember 2009 satte 121 Euro im Durchschnitt kosten. Damit waren die Iren die für Hoteliers lukrativsten europäischen Gäste des vergangenen Jahres, wie der aktuelle Hotel Price Index (HPI®) von Hotels.com ermittelte. Vollkommen konträr zeigten sich dagegen die Nachbarn von der britischen Insel, die wie die Schweden mit durchschnittlich 102 Euro pro Hotelzimmer von allen Europäern am wenigsten zahlten.

Günstige Reiseländer mit großzügigen Reisenden
Allgemein zeigt der HPI® den Trend, dass Reisende aus Ländern, in denen Hotelübernachtungen eher günstig sind, bei Auslandsreisen im Hotel deutlich tiefer in die Tasche greifen, als Reisende aus teuren Destinationen. Denn obwohl Irland 2009 stark von der Wirtschaftskrise betroffen war und in Folge dessen mit durchschnittlichen Hotelkosten von 80 Euro zu den günstigsten Ländern Europas gehörte, waren die Iren besonders spendierfreudig.

Ein ähnliches Bild zeigten Reisende aus Spanien und Portugal, die für ihr Hotelbett pro Nacht 116 Euro beziehungsweise 115 Euro im Durchschnitt bezahlten, obwohl von Touristen in Spanien und Portugal während des Untersuchungszeitraums deutlich weniger pro Hotelübernachtung verlangt wurde (85 Euro beziehungsweise 82 Euro). Jene Hoteliers konnten sich glücklich schätzen, die Italiener (115 Euro) oder Österreicher und Belgier (je 112 Euro) zu ihren Gästen zählten, denn bei diesen lag die Spendierfreude ebenfalls über dem europäischen Durchschnitt. Reisende aus Deutschland ließen sich die Nacht in einem ausländischen Hotelbett durchschnittlich 106 Euro kosten und waren damit in Sachen Spendierfreude eher verhalten.

Dänen kurbeln eigene Wirtschaft an, Norweger zu Hause am spendabelsten. Während die Skandinavier im Ausland nicht gerade durch Großzügigkeit glänzten, zeigten sie im Inland eine deutlich größere Spendierfreude. Allen voran die Norweger, die für eine Übernachtung in einem Hotel in der Heimat mit 123 Euro pro Zimmer und Nacht am meisten und deutlich mehr als im Ausland bezahlten. Die Dänen ließen sich die Hotelnacht im eigenen Land 17 Euro mehr kosten als im Ausland und lagen mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 120 Euro nur knapp hinter den Norwegern. Mit deutlichem Abstand folgen die Finnen, die mit 104 Euro nur einen Euro mehr bezahlten, als im Ausland. Reisende aus dem Rest Europas waren dagegen im eigenen Land mit Hotelausgaben deutlich verhaltener als bei Auslandsreisen. Besonders wenig war den Franzosen eine Übernachtung im eigenen Land wert, mit gezahlten Preisen von nur 81 Euro pro Zimmer und Nacht. Für 87 Euro betteten die Spanier und Portugiesen ihr Haupt auf ein inländisches Hotelkissen, Deutschen waren Hotels in Deutschland lediglich 88 Euro pro Zimmer und Nacht wert.

www.hotels.com

9Apr/100

Maison Moschino Hotel in Mailand eroeffnet

Maison Moschino, das neueste Werk von Stefano Ugolini von Hotelphilosophy, ist eine Welt voller Mode und Märchen. In Zusammenarbeit mit dem Kreativteam des Modelabels Moschino und der Designerin Rosella Jardini ist ein einzigartiges Hotel entstanden, das im März dieses Jahres seine Eröffnung feierte. Das Haus, das in den 1840ern ein Bahnhof im Zentrum Mailands war, umfasst heute 63 Gästezimmer sowie zwei Junior Suiten und erstreckt sich über fünf Etagen. Die individuell gestalteten Zimmer tragen klangvolle Namen wie „Rotkäppchen“, „Wolkenzimmer“ und „Schlafen in einem Ballkleid“ und laden Gäste ein, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

Die Vision
Ugolini, Gründer und Geschäftsführer von Hotelphilosophy sagt: „Dieses Hotel hat nur wenig mit den üblichen ‚Fashionhotels’ gemeinsam. Bei uns wurde erstmalig die gesamte Inneinrichtung von den Designern des Labels Moschino entworfen. Meine Idee war ein Hotel zu kreieren, das die Synergie zwischen Mode und bloßem Hoteldesign weiterdenkt. Ich wollte ein elegantes und äußerst exklusives Ambiente schaffen und dieses für Gäste erlebbar machen. Ein Hotel, das von Grund auf begeistert.“

Die Zimmer
Von Außen hat das Hotel die neoklassizistische Fassade aus dem 19. Jahrhundert behalten, doch bereits beim Betreten des Gebäudes wandelt sich das Design vollständig. Im Eingangsbereich hängen Origami Wolken von der Decke und eines der bekanntesten Moschino-Kleider, das zu einer Stehlampe umfunktioniert wurde, erleuchtet die Lobby. Die individuell gestalteten Räume wurden phantasievoll eingerichtet. So hängen in einem Zimmer seidene Rosenblätter vom Kronleuchter, die wirken, als fielen sie vom Himmel. In einem weiteren Zimmer bekommt der Gast den Eindruck in einem riesigen Abendkleid zu schlafen. Alice im Wunderland diente als Inspiration für das „Waldzimmer“, den „Luxuriösen Dachboden“ und die Juniorsuiten in der zweiten Etage, die durch ihr Zwischengeschoss besonders viel Platz bieten.

Das Restaurant
Im „Clandestino Milano“ Restaurant können Liebhaber des berühmten italienischen Modehauses dessen beste Designs bewundern. Sowohl das Restaurant als auch die Bar spielen mit den typischen dekorativen Elementen von Moschino, wie den kurvenreichen Silhouetten der Moschino Kleider, Deckenlichtern, die wie Wolken aussehen und einer Barlampe, die aus einem Stiletto-Stiefel entstand. Das Restaurant, unter der Leitung des berühmten italienischen Kochs Moreno Cedroni, serviert eine große Auswahl an Pasta- und Fleischvariationen, vegetarischen und veganischen Gerichten, sowie eine „Bunte Sushi“ Kreation. Zum Frühstück empfiehlt das „Clandestino Milano“ die köstlichen „Mos Kits“, die Gäste auf eine kulinarische Reise schicken. Nach Wahl werden vier, sechs oder acht verschiedene Kombinationen in einer Box serviert, die humorvoll an eine elegante Schuhschachtel erinnert. Das Angebot des „Mos Kit“ wechselt täglich, je nach saisonalem Angebot und Lust und Laune des Chefkochs.

Die Lage
Das Hotel befindet sich in Mailands Viale Monte Grappa 12 im Bezirk Corso Como. Somit sind Gäste des Maison Moschino in nächster Nähe zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie der Santa Maria Delle Grazie, den Kunstgalerien Pinacoteca di Brera und Pinecoteca Ambrosiana und dem Königspalast. Um seine Gäste rundum zu verwöhnen, erfüllt Maison Moschino auch spezielle Wünsche, wie einen Personal Shopper oder eine individuell zugeschnittene Stadterkundung. Darüber hinaus bietet das Hotel einen bewachten Parkplatz (kostenpflichtig), ein Fitnessstudio und das ‚Culti’ Spa mit Massageräumen, Jacuzzi und einem türkischen Bad.

Nähere Informationen auch auf:
www.designhotels.com/maison_moschino

7Apr/100

Marriott eroeffnet im Juni 2010 zwei neue Hotels in Tianjin

Das dritte Lifestyle-Hotel der Marke Renaissance und das erste Marriott Executive Apartments, speziell konzipiert für anspruchsvolle Langzeitgäste, werden im kommenden Juni im chinesischen Tianjin eröffnen. Eigentümer der Hotels ist die Tianjin Tianbin Real Estate Development Co., Ltd.

Das neue Renaissance Tianjin Lakeview Hotel mit 368 Zimmern und das The Lakeview, Tianjin – Marriott Executive Apartments mit 96 Wohneinheiten werden sich ein gemeinsames Gebäude direkt am See des Tianjin Hexi Districts teilen. In der näheren Umgebung befinden sich exklusive Bars und Geschäfte sowie Büros großer Firmen aus der Finanzbranche.

„Tianjin hat sich zu einem wichtigen High-Tech und Finanz-Zentrum in China entwickelt“, erläutert Ed Fuller, President & Managing Director von Marriott International. „Die große Anzahl Auswanderer, die diese Stadt zum Ziel haben, werden unser erstes Marriott Executive Apartments sicher gut nutzen.“
Die stilvollen und modern eingerichteten Gästezimmer des Renaissance Tianjin Lakeview sind sehr großzügig geschnitten. Die Badezimmer verfügen über Dusche und Badewanne sowie vornehme Badeutensilien. Drei Restaurants und eine Lobby Lounge servieren authentische kulinarische Spezialitäten. Ein überdachtes Schwimmbecken und ein Health Club laden zur Entspannung ein.

Geschäftsreisende finden ein voll ausgestattetes Business Center inklusive zwei kleiner Meetingräume und einer exklusiven Lounge vor. Für Konferenzen und Veranstaltungen jeglicher Art bietet das neue Haus auf 2.750 Quadratmetern unter anderem einen 1.500 Quadratmeter großen dreiteilbaren Ballsaal und weitere vier jeweils teilbare Konferenzräume an.

The Lakeview, Tianjin – Marriott Executive Apartments bietet Studios sowie Zwei- und Dreizimmer-Wohnungen an. Alle Einheiten sind stilvoll eingerichtet und verfügen über eine voll ausgestattete Küche, Waschmaschine, Safe, Flachbildschirm-TV und schnellen Internet-Anschluss. Die Gäste können sowohl die Annehmlichkeiten des benachbarten Renaissance Hotels nutzen als auch im hauseigenen Restaurant und der Lounge frühstücken oder Kleinigkeiten einkaufen. Des weiteren stehen ein Gemein-schaftsraum, Kinderspielzimmer, Zimmerservice und Lagerräume zur Verfügung.

Renaissance® Tianjin Lakeview Hotel
16 Bin Shui Road, He Xi District
Tianjin, 300061 China

1Apr/100

Wo es den meisten Hotel-Sterne-Komfort fuer 100 Euro gibt

Europa oder die USA? Sight-Seeing oder Shopping-Trip? Die Entscheidung, wohin der Urlaub gehen soll, fällt auch in diesem Jahr schwer. Eins steht aber in jedem Fall fest: Fast überall auf der Welt können sich Reisende auf luxuriöse Aussichten freuen. Denn der aktuelle Hotel Price Index (HPI®) von Hotels.com, der auf den 2009 von Hotelgästen tatsächlich gezahlten Preisen in 94.000 Hotels und 16.000 Reisezielen basiert, zeigt, wo Urlauber für ein Budget von 100 Euro pro Zimmer und Nacht im Luxus schwelgen können und wo man sich für diesen Betrag mit deutlich einfacheren Verhältnissen zufrieden geben muss.

In Osteuropa hängt der Himmel voller Sterne
Wer seinen Urlaub in Osteuropa verbringen möchte und bei der Hotelsuche die Augen offen hält, der kann schon für wenig Geld großen Komfort genießen. Gerade hier finden sich First Class- und Luxus-Herbergen für kleines Geld. In Tallinn, Prag und Budapest kann man für 100 Euro pro Zimmer und Nacht seine Zelte in Vier-Sterne-Plus-Hotels aufschlagen, in Warschau öffnen sich hierfür sogar die Pforten von Fünf-Sterne-Häusern.

Auch andere europäische Hauptstädte bieten First-Class-Ambiente für dieses Budget, wie Lissabon (4,5 Sterne), Madrid, Berlin und Dublin (jeweils 4,3 Sterne) sowie Wien (4,2 Sterne). In Stockholm, Barcelona, Rom oder London sind immerhin noch Drei-Sterne-Betten für das Salär zu haben. Dem gegenüber stehen traditionell teure Destinationen, bei denen man sich mit weniger Komfort zufrieden geben muss. In Genf beispielsweise, mit durchschnittlichen Übernachtungspreisen von 163 Euro pro Zimmer drittteuerste Stadt der Welt, bettet man sein Haupt für 100 Euro pro Zimmer und Nacht auf ein 2,8 Sterne-Kopfkissen, in Moskau gibt es trotz Rekord-Preisrückgang in 2009 um 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahr weiterhin nur 2,3 Sterne für das gleiche Geld.

Gutes Preis-Sterne-Verhältnis im Westen der USA
Wie viele Sterne man in den USA für 100 Euro pro Zimmer und Nacht bekommt, hängt vor allem davon ab, an welche Küste man reist. Während West-Küsten-Metropolen relativ viele Sterne für’s Geld bieten, muss man im Osten des Landes Abstriche bei der Unterkunft machen. In Las Vegas gibt es für 100 Euro 4,2 Sterne, in San Francisco 3,3 Sterne und in Los Angeles 3,1 Sterne. In Boston hingegen sind nur 2,2 Sterne für diesen Preis zu haben, in Washington sogar nur 1,7 Sterne. Einzige Ausnahme ist Florida. Orlando beispielsweise bietet 3,9 Sterne, Miami immerhin noch 2,9 Sterne. Die wenigsten Sterne weltweit gibt’s für 100 Euro pro Zimmer und Nacht in New York. Hier erhält man nur Komfort auf 1,6 Sterne-Niveau.

Große Sterne-Ausbeute in Asien
In Asien können Reisende ebenfalls viel Komfort für ihr Urlaubsbudget erwarten, da sich hier die Hotels nur langsam von der starken Preisreduktion erholen. So finden sich in Bangkok und Shanghai für 100 Euro pro Zimmer und Nacht Hotels mit 4,2 Sternen, in Peking 4,4 Sterne und in Jakarta sogar Fünf-Sterne-Hotels. Nur geringe Abstriche muss man in Seoul und Singapur machen, hier sind für 100 Euro pro Zimmer und Nacht 3,7 beziehungsweise 3,6 Sterne zu haben. Immer noch Drei-Sterne-Niveau erwarten Reisende in Tokio (3,1 Sterne).

Und wenn’s ein bisschen mehr sein darf...
Wer bereit ist, sein Urlaubsbudget um 50 Euro pro Zimmer und Nacht aufzustocken, der kann laut HPI® in 28 Städten weltweit sogar Fünf-Sterne-Luxus genießen. Traumhafte Entspannung für ein Reisebudget von 150 Euro pro Zimmer und Nacht versprechen Luxus-Ferien beispielsweise in Kapstadt, Cancun, Sydney oder der Kulturhauptstadt 2010 Istanbul.

10Mrz/100

Europas fuehrendes Hotelportal ist wichtigster Verkaufskanal im Internet

„Ohne HRS geht (fast) gar nichts“: Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung von CHD Expert, einem internationalen Marktforschungsinstitut, das dazu 258 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt hat. Demnach gaben knapp 89 Prozent der befragten Hoteliers an, über HRS im vergangenen Jahr Zimmerreservierungen erhalten zu haben. Damit behauptet HRS, Europas führendes Hotelbuchungsportal, die Spitzenposition unter den Buchungsportalen. Laut CHD Expert ist HRS auch beim Buchungszuwachs führend. Mehr als die Hälfte der befragten Hoteliers (50,2 Prozent) hat in der Umfrage angegeben, 2009 noch mehr Zimmerreservierungen über HRS realisiert zu haben als im Vorjahr. Im Ergebnis kommen die Marktforschungsspezialisten zu dem Schluss, dass HRS für die meisten Hotels der wichtigste Verkaufskanal im Internet ist und bleibt. Fast zwei Drittel der Häuser (64 Prozent) gaben an, über den Marktführer die meisten Buchungen erhalten zu haben, damit lässt HRS alle anderen Markteilnehmer weit hinter sich.

Der Vertriebskanal Internet wird zunehmend wichtiger für die deutschen Hoteliers. Laut CHD Studie erhalten 95 Prozent der befragten Hotelbetreiber regelmäßig Zimmerreservierungen über Buchungsportale. Die Buchung per Fax und Telefon ist stark rückläufig. Auch die Vermittlung über touristische Vertriebssysteme wie GDS und CRS liegt laut CHD Expert lediglich bei 45 Prozent und ist somit lediglich halb so stark vertreten wie der Vertriebskanal Buchungsportal.

HRS – Das Hotelportal
HRS betreibt ein weltweites Hotelportal für Privat- und Geschäftsreisende mit über 250.000 Hotels aller Kategorien in 180 Ländern. Der kostenlose Reservierungsservice ermöglicht Online-Hotelbuchungen zu den günstigsten Preisen – mit Bestpreis-Garantie. HRS-Exklusivpreise garantieren darüber hinaus einen Preisvorteil von mindestens zehn Prozent. Erleichtert wird die Hotelauswahl durch detaillierte Hotelbeschreibungen und rund zwei Millionen Hotelbewertungen von Hotelgästen. Mehr als 20.000 Unternehmen buchen ihre Zimmer für Geschäftsreisen, Tagungen und Gruppenreisen regelmäßig über HRS und profitieren von speziellen HRS-Firmenraten mit Preisvorteilen von bis zu 30 Prozent. Durch die Entwicklung neuer mobiler Anwendungen für Handys, BlackBerrys und iPhones sowie Navigationsgeräte nutzt HRS alle modernen Kanäle, um den Kunden auch unterwegs die Suche nach dem passenden Hotel zu erleichtern. Das 1972 gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Shanghai, London, Paris,

Warschau, Rom und Istanbul und ist alleiniger Eigentümer des Alpenportals www.tiscover.com mit Hauptsitz in Innsbruck.

Weitere Informationen unter www.HRS.de

10Mrz/100

Uwe Ochsenkecht: “Sehr gerne” – sein Hotelunwort des Jahres

Uwe Ochsenknecht kann es nicht mehr hören: "Sehr gerne" lautet für den Schauspieler das Unwort des Jahres im Hotel. Das verriet der 54-Jährige, der derzeit im Musical Hairspray auf der Bühne in Köln steht, im Interview mit dem Gästemagazin der Dorint Hotels & Resorts "Dorint life". Was mich wirklich nervt, ist, wenn das ganze Personal zehn Mal hintereinander "sehr gerne" sagt. Das ist doch nur so dahingequatscht, das meint ja keiner, da fühlt man sich als Gast auch irgendwann mal nicht mehr ernst genommen." Auch bei seinen Rollen legt Ochsenknecht viel Wert auf eine natürliche Sprache: "Ich mag es nicht, wenn so künstlich gesprochen wird, das ist so unpersönlich."

Die Neue Dorint GmbH mit Sitz in Köln betreibt mit der Marke Dorint Hotels & Resorts europaweit 36 Häuser. Rund 3.300 Mitarbeiter in Deutschland, in den Niederlanden, in der Schweiz, in Österreich, Belgien, Tschechien und Spanien sorgen für perfekte Gastlichkeit. Dorint Hotels & Resorts gehört zu den führenden Hotelketten auf dem deutschen Markt.

Das Gästemagazin "Dorint life" kann angefordert werden bei:
Dorint Hotels & Resorts
Kaspar Müller-Bringmann
Pressesprecher
Aachener Straße 1051
50858 Köln
Telefon 0221-48567-192
Fax 0221-48567-193
presse@dorint.com
www.dorint.com

4Mrz/100

Vasano Suites – Viel Zimmer, kein Service

FOCUS veröffentlichte nun einen Artikel über die VASANO Suites in Leipzig:
http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/hotellerie/vasano-suites-viel-zimmer-kein-service_aid_475226.html

Ich durfte das neue Konzept bereits Mitte Januar 2010 testen und habe anschließend eine Testauswertung geschrieben.

Auch ein Artikel auf Restaurant-News wurde veröffentlicht:
http://www.restaurant-news.de/vasano-suites-in-leipzig-neues-uebernachtungskonzept/

3Mrz/100

Motel One zieht positive Jahresbilanz

Die Low Budget Design Hotelkette Motel One blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück und behauptet sich als Qualitätsführer im Bereich der Low Budget Hotellerie. So verzeichneten die derzeit 26 Motel One mit rund 4.460 Zimmern in Deutschland im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 1,2 Millionen Gäste und eine durchschnittliche Auslastung von 69 Prozent. Der Umsatz der Motel One Group stieg 2009 von 42,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 55,6 Millionen Euro.

3Mrz/100

Hotelpreise so guenstig wie seit 2003 nicht mehr

So günstig wie im vergangenen Jahr war ein Hotelurlaub seit 2003 nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Hotel Price Index (HPI®) von Hotels.com. Dazu wurden die von Hotelgästen im vergangenen Jahr tatsächlich gezahlten Preise in 94.000 Hotels in 16.000 Destinationen ausgewertet, nicht die von Hotels angegebenen Zimmerraten. Profitiert haben Reisende 2009 zum einen von der weltweiten Wirtschaftskrise, aber auch der starke Euro und die Angst vor der Schweinegrippe ließen die Hotelpreise in vielen Destinationen auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren fallen.

Mittel- und Südamerika im Preiskeller
Von der globalen Preisreduktion wurden Mittel- und Südamerika am härtesten getroffen. Durch den Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko im April 2009 verringerte sich die Gästezahl hier dramatisch und zwang die Hotellerie dazu, das Preisniveau um 21 Prozent im Vergleich zu 2008 zu senken. Um 16 Prozent sanken die Preise in Asien – hauptsächlich das Resultat der Finanzkrise und der gesunkenen Zahl von Geschäftsreisen in diese Region. Reisende in die USA und Kanada profitierten ebenfalls von der wirtschaftlichen Misere und buchten ihr Hotel während des Untersuchungszeitraums für 14 Prozent weniger als noch 2008. In Europa gingen die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zurück, am deutlichsten in Osteuropa, Irland und Großbritannien.

Kaum Schnäppchen in der Schweiz
Obwohl auch die Zimmerpreise in Schweizer Hotels während des Untersuchungszeitraums um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr sanken, konnte die Eidgenossenschaft ihre Position als teuerstes Reiseziel Europas behaupten. Mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 135 Euro pro Zimmer und Nacht mussten Reisende hier am meisten bezahlen. Generell aber war Reisen in Europa im vergangenen Jahr recht günstig, in vielen Ländern lag der durchschnittliche Zimmerpreis pro Nacht bei unter 100 Euro. Lediglich Dänemark (116 Euro), Norwegen (113 Euro), Italien und Großbritannien (je 104 Euro) sowie Schweden (101 Euro) lagen darüber. Hotelpreise in Österreich sanken auf den tiefsten Stand seit Beginn der HPI®-Auswertung im Jahr 2004, mit 91 Euro pro Zimmer und Nacht. In Deutschland wurden 88 Euro fällig, gefolgt von Spanien (85 Euro), Portugal (82 Euro) und Irland (80 Euro). Am günstigsten nächtigten Europareisende in Osteuropa. In Polen und Ungarn schlug eine Hotelnacht im Durchschnitt mit nur 70 Euro pro Zimmer zu Buche, in der Tschechischen Republik waren es sogar nur 68 Euro.

Wer’s teuer mag reist nach Monte Carlo
Nach zwei Jahren hat es das Fürstentum Monaco wieder an die Spitze des weltweiten Preisrankings geschafft. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 177 Euro pro Zimmer und Nacht war Monte Carlo 2009 wieder die teuerste Stadt der Welt. Zwar sanken auch hier die Hotelpreise um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr, allerdings von einem hohen Niveau aus. Teuerstes nichteuropäisches Reiseziel 2009 war Abu Dhabi mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 164 Euro pro Zimmer und Nacht. Genf konnte trotz eines Preisrückgangs um zwölf Prozent seinen dritten Platz der vergangenen Jahre halten, mit durchschnittlich 163 Euro pro Hotelzimmer und Nacht. Moskau und New York, in den vergangenen Jahren zwei der teuersten Städte der Welt, wurden von der Tabellenspitze verdrängt und mit 152 Euro sowie 149 Euro auf die Plätze Vier und Fünf verwiesen. Dabei zeigte sich in Moskau der signifikanteste Preisrückgang aller im HPI® analysierten Städte, hier sanken die Zimmerpreise in nur einem Jahr um satte 41 Prozent.

25Feb/100

Beliebteste “Diebesgueter” aus Hotelzimmern

N-TV.de veröffentlichte diesen Artikel über die beliebtesten Mitbringsel aus Hotelzimmern:

Von den Teilnehmern einer Umfrage von lastminute.de gaben 56 Prozent an, dass sie schon einmal etwas im Hotel stibitzt haben. Die fünf beliebtesten "Diebesgüter" sind: Badeutensilien (38 Prozent), Stifte (21 Prozent), Zeitungen und Zeitschriften (15 Prozent), Hausschuhe (8 Prozent) und Handtücher (7 Prozent).

Kompletter Artikel

24Feb/100

Schlafen wie im Film

Einmal im Bett von James Bond schlafen oder am gleichen Pokertisch sein Glück versuchen wie Brad Pitt? Wer schon immer den Traum hatte, es seinem Hollywood-Star gleichzutun, kann diesen Traum jetzt leichter verwirklichen als gedacht. Der weltweit führende Hotelexperte Hotels.com hat eine Liste berühmter Hotels zusammengestellt, die mittlerweile selbst Filmruhm erlangt haben.

Shining
Jack Nicholson spielt einen verrückten Schriftsteller, der im Overlook Hotel seine Familie umbringen will. Eigentlich kaum vorstellbar, dass hier jemand Urlaub machen möchte. Schaut man sich aber das Stanley Hotel an, wie das Haus in Wirklichkeit heißt, kann man es gleich viel besser verstehen. Das Vier-Sterne-Haus besticht nicht nur durch luxuriöse Ausstattung, sondern bietet auch einen atemberaubenden Blick über die Rocky Mountains. Übrigens: Das Hotel veranstaltet Geister-Führungen, die auch das berühmte Zimmer 217 beinhalten, das im Film nicht betreten werden darf.

Casino Royale
Hotels haben schon fast traditionell eine große Bedeutung in James-Bond-Filmen. Ob in „Der Morgen stirbt nie“, „Octopussy“ oder „Casino Royale“, Hotels die für die Bond-Filme ausgesucht werden, sind legendär. So auch in Daniel Craigs Bond-Debüt „Casino Royale“, in dem das Grand Hotel Pupp in Karlsbad, Tschechien, eine tragende Rolle übernimmt. Hier findet das entscheidende Pokerturnier statt, das Bond natürlich zu seinen Gunsten entscheidet. Mit einem Wodka-Martini an der Hotelbar, ob geschüttelt oder gerührt, kommt echtes Bond-Flair auf.

Ocean’s Eleven
Das Remake des Rat Pack Films von 1960 kann mit zahlreichen Weltstars aufwarten. Neben Brad Pitt, George Clooney, Julia Roberts oder Matt Damon gehört mittlerweile auch das Bellagio in Las Vegas dazu. In Ocean’s Eleven dreht sich alles um das Casino des Fünf-Sterne-Hauses, das von dem attraktiven Diebestrupp ausgeraubt werden soll. Bei einem Blick in das Luxushotel kann man die sympathischen Kriminellen verstehen: Wer das Haus und die erstklassige Ausstattung einmal erlebt hat, möchte nur sehr ungern wieder auf den Luxus verzichten.

Lost in translation
Kein Wunder, dass sich Bill Murray und Scarlett Johansson vor der Skyline Tokios in „Lost in translation“ ineinander verlieben. Der oscarprämierte Film spielt im Park Hyatt in Tokio, dessen Restaurant „New York Grill“ im 52. Stockwerk des Gebäudes liegt und somit einen grandiosen Blick auf die Skyline der Metropole bietet.

17Jan/100

Roland Berger Studie zum Luxusmarkt in Deutschland

München (ots)
- Deutschland als hoch relevanter Luxusmarkt unter den Top 3 weltweit
- Trotz Krise bleibt der deutsche Luxusmarkt stabil,
rückläufige Entwicklungen im Automobil- (-15%) und Möbelsegment
(-6%) werden von anderen Bereichen wie Schmuck (+2%) kompensiert
- Das Onlinegeschäft mit Luxusmarken wächst rasant
- Konsumenten achten mehr denn je auf Qualität und angemessene Preise
- Sechs Kerntrends für die erfolgreiche Zukunft des Geschäfts mit
Luxus: Konsolidierung, Digitalisierung, soziale Verantwortung,
Nachhaltigkeit, innovatives Marketing und ein gutes
Preis-Leistungsverhältnis

Trotz Krise ist der deutsche Luxusmarkt 2009 stabil geblieben. Rückgänge bei Automobilen und Möbeln wurden von anderen Segmenten kompensiert. Der deutsche Markt befindet sich mit seiner Positionierung in den einzelnen Bereichen insgesamt unter den Top 3 der globalen Luxusmärkte. In 60 Interviews mit führenden Markenherstellern und Händlern hat Roland Berger Strategy Consultants die Entwicklung 2009 sowie wichtige Trends für die Zukunft exklusiver Marken in Deutschland ermittelt. Dazu zählen ein anhaltendes Wachstum im Onlinegeschäft und die Werthaltigkeit der Produkte,soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

30Dez/090

Die kuriosesten Kundenbeschwerden der Hoteliers

Das Meer zu salzig, das Wetter zu sonnig oder der Strand zu sandig: Dass Beschwerden von Urlaubern nicht immer gerechtfertigt sind, ist bekannt. Manche sind jedoch nicht nur abwegig, sondern auch sehr amüsant. HRS, Europas führendes Online-Hotelreservierungsportal, hat bei seinen Hotelpartnern nachgefragt und die witzigsten Kundenbeschwerden zusammengestellt.

Kein Schlaf durch schlechtes Wetter
Eine Hotelmanagerin in Bayern wurde von ihren Kollegen an die Rezeption gerufen, um sich eine Beschwerde anzuhören. Dort angekommen kam der Gast ohne Umschweife zu Sache: „Ich zahle die Rechnung nicht.“ Auf Nachfrage bestätigte er, dass er sehr wohl ein Zimmer gebucht und die Nacht auch darin verbracht habe. Da es jedoch die ganze Nacht geregnet hätte, habe er kein Auge zubekommen. Denn bei Regen, so der Gast im mittleren Alter, fürchtet er sich immer so, dass er nicht schlafen könne. Seine Argumentation: Kein Schlaf – keine Bezahlung.

Kurtaxe – Nutzung unbekannt
In einem an der Ostsee gelegenen Hotel gab es ebenfalls Ärger, als dem Gast die Rechnung überreicht wurde. Nach sorgfältiger Prüfung aller Posten wollte dieser partout nicht einsehen, warum er Kurtaxe bezahlen soll. Schließlich sei er ja gar nicht mit einer Kurtaxe gefahren. Das Taxe nicht gleich Taxi ist, wurde ihm dann in Ruhe erklärt.

In den Bergen ist es nicht wie am Meer
In einem bayerischen Tal beschwerten sich Gäste über die Berge: Diese würden das Tal so unglaublich verengen, dass man kaum noch Luft bekäme. Am Meer wäre das viel besser gelöst. Ob der Hotelbesitzer diesbezüglich wohl zukünftig Abhilfe schaffen wird?

Schnarcher raus
Ein Klassiker unter den Beschwerden im Hotel: Die Ehefrau möchte den Zimmerpreis reduzieren – wegen massiver Lärmbelästigung. Doch was, wenn es der eigene Mann ist, der die störende Geräuschkulisse durch sein nächtliches Schnarchen verursacht? Vielleicht hätten sie einfach getrennte Zimmer buchen sollen.

Schwanger durch Hotelaufenthalt
Schon häufig gehört und vermutlich als Mythos der Urlaubsbeschwerden abgetan. Aber so unglaublich es klingt, diese Beschwerde gab es nicht nur einmal: Weibliche Gäste, die behaupten, sie seien durch Schwimmen im hoteleigenen Pool schwanger geworden. Vielleicht wäre ein frühzeitiger Anruf bei Dr. Sommer von der Jugendzeitschrift Bravo hilfreich gewesen.

Weitere Informationen unter www.hrs.de

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